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DIE PRESSE: Moscheen kämpfen ums Überleben

„Rettet unsere Moscheen!" Es ist ein eindringlicher Appell, den die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) an ihre Mitglieder richtet. Hintergrund ist die Corona-Pandemie, die zahlreiche Beschränkungen des öffentlichen Lebens mit sich gebracht hat – unter anderem sind davon auch religiöse Einrichtungen betroffen. So sind auch Österreichs Moscheen derzeit leer, es finden keine Gebete statt.

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DIE PRESSE: Razzia gegen islamistische Terrorzelle in Deutschland

Vier Personen aus Tadschikistan wurden im Bundesland Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie sollen Kontakt zu IS gehabt haben. In Deutschland haben die Behörden offenbar eine Terrorzelle des sogenannten Islamischen Staates (IS) ausgehoben. Vier Personen aus Tadschikistan wurden am Mittwochmorgen auf Anordnung der Bundesanwaltschaft bei einer Razzia im Bundesland Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie und ein fünfter, bereits in Untersuchungshaft sitzender Mann sollen im Namen des IS Anschläge geplant haben. Das berichtet die Deutsche Presse Agentur (dpa).

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DIE PRESSE: Ein Ramadan ohne Fastenbrechen

Wegen Corona läuft der Fastenmonat der Muslime abseits von Vereinen und Moscheen ab. Gefastet wird trotzdem, gebetet daheim – und das gesellschaftliche Ereignis der Iftar-Essen entfällt. Es ist kein Ramadan wie gewohnt. So wie das Osterfest durch die Coronapandemie und die damit verbundenen Einschränkungen heuer nicht so gefeiert werden konnte, wie es die Menschen sonst machen, läuft auch der Fastenmonat der Muslime anders ab. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) ruft dennoch dazu auf, den heuer am Freitag, 24. April beginnenden Ramadan zu begehen. Wenn Sie Gefallen an diesem Artikel gefunden haben, loggen Sie sich doch ein oder wählen Sie eines unserer Angebote um fortzufahren.

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DIE PRESSE: Ramadan: "Bin enttäuscht, dass ich nicht in Moschee kann"

Weltweit feiern Millionen Muslime den Beginn des Fastenmonats unter strengen Auflagen. Doch nicht überall wollen sich die Gläubigen den Maßnahmen beugen. Muslime auf der ganzen Welt haben inmitten der Coronakrise den Beginn des Fastenmonats Ramadan im kleinen Kreis gefeiert. Wegen der Corona-Beschränkungen und Ausgangssperren wird es dieses Jahr in vielen Ländern keine Zusammenkünfte nach Sonnenuntergang zum Fastenbrechen und zum nächtlichen Gebet in der Moschee geben.

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DIE PRESSE: Moscheen nehmen Freitagsgebete wieder auf

Die Freitagsgebete in Österreichs Moscheen finden ab 29. Mai wieder statt. Auch darf der Mund-Nasen-Schutz während des Gebets abgenommen werden. In Österreichs Moscheen kehrt wieder Normalität ein. Elf Wochen ist es her, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) die Aussetzung der öffentlichen Gottesdienste in den Moscheen verkündet hat - mit 15. Mai wurden die Gebetshäuser wieder schrittweise für Morgen-, Mittags- und Nachmittagsgebet geöffnet.

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DER STANDARD:  Corona-Krise: Wie Rechtsextreme gegen Muslime und Co hetzen

Verschwörungstheorien erleben aufgrund der Corona-Krise einen massiven Aufschwung. Seit Wochen kursieren unterschiedlichste Falschinformationen in sozialen Medien, teilweise werden sie von Akteuren politischer Lager verbreitet, um den eigenen Zweck zu unterstützen. So behaupten etwa Rechtsextreme im Netz vermehrt, dass es sich bei Covid-19 um eine islamistische Waffe handle. Bereits die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte vor kurzem vor einer "Infodemie", in der wir uns zusätzlich zu der aktuellen Gesundheitskrise befinden – also der bewussten Verbreitung falscher Inhalte.

https://www.derstandard.at/story/2000117345624/corona-krise-wie-rechtsextreme-gegen-muslime-und-co-hetzen

 

WELT.DE: Studie: Ablehnung gegenüber Islam unter Jugendlichen

Unter Jugendlichen in NRW sind einer Untersuchung zufolge Vorurteile und ablehnende Einstellungen gegenüber dem Islam verbreitet. Zugleich lehnt ein Großteil der befragten rund 500 jungen Leute Diskriminierung ab und besitzt Kenntnisse über den Islam. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt «Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen» unter Leitung der Uni Duisburg-Essen, für das Gymnasial-, Gesamt- und Berufsschüler befragt wurden.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article208039339/Studie-Ablehnung-gegenueber-Islam-unter-Jugendlichen.html?cid=onsite.onsitesearch

WELT.DE: Pegida-Demonstration gegen Pandemie-Eindämmung in Dresden

Die islam- und ausländerfeindliche Bewegung Pegida hat am Montagabend in Dresden gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie demonstriert. An der Kundgebung auf dem Altmarkt beteiligten sich etwa 300 Personen, wie die Polizei am Montagabend mitteilte. Störungen habe es nicht gegeben.

https://www.welt.de/regionales/sachsen/article208074003/Pegida-Demonstration-gegen-Pandemie-Eindaemmung-in-Dresden.html?cid=onsite.onsitesearch

WELT.DE: Wenn der Muezzin vom Minarett ruft

Für eingefleischte Islamkritiker ist der Ruf des Muezzins so etwas wie der Schlachtruf einer gefürchteten Religion. Für Muslime dagegen ist der Gebetsruf eine Erinnerung an Gott und eine Hilfe, die „Menschen in schwierigen Zeiten Trost, Geborgenheit und Halt gibt", wie Erol Pürlu vom Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) sagt. Und für Millionen andere Menschen ist er vermutlich schlicht fremd. Das dürfte sich in den vergangenen Wochen mancherorts geändert haben.

https://www.welt.de/regionales/nrw/plus208065287/Der-Streit-ueber-den-islamischen-Gebetsruf-in-Corona-Zeiten.html?cid=onsite.onsitesearch

 

WELT.DE: „Für Islamisten bin ich eine Art zionistisches U-Boot"

2010 gründete Lamya Kaddor den ersten deutschen Verband liberaler Muslime. Nach einem Jahrzehnt blickt sie zurück. Dass sie für das Projekt „eine Ausbildung im mentalen Nahkampf unterhalb der Gürtellinie benötigen würde", habe sie erst lernen müssen. Was für ein bunter Haufen!" – so schoss es Lamya Kaddor durch den Kopf. Es war im Mai 2010, als Kaddor die Gründungsversammlung ihres Liberal-Islamischen Bundes (LIB) eröffnete. In einem Oberhausener Hotel hatten sich 60 bis 70 Interessenten versammelt, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article208271643/Lamya-Kaddor-Fuer-Islamisten-bin-ich-eine-Art-zionistisches-U-Boot.html?cid=onsite.onsitesearch

 

WELT.DE: CDU fordert Verbot von islamistischem Institut

Der Senat förderte eine Veranstaltung, an dem Vertreter des islamistischen Al-Azhari-Instituts teilnahmen. Der Verfassungsschutz warnte bereits vor dem Institut, nun fordert die CDU ein Verbot. Dessen Leiter wehrt sich. In einem Video erklärte Mahmoud A. im Frühjahr 2020 sein Rezept für eine glückliche Ehe: Die Frau habe die Befehle des Mannes zu befolgen und seine Erwartungen zu erfüllen. Sie dürfe nichts ohne seine Erlaubnis. Am besten sei die „religiöse Frau", so sieht es der Imam des Al-Azhari-Instituts aus St. Georg. Denn: „Sie macht dir das Leben nicht schwer." Ein Muslim dürfe zwar eine Nicht-Muslima heiraten, umgekehrt sei dies aber „haram", also verboten und Sünde.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article208629265/Al-Azhari-Institut-CDU-fordert-Verbot-von-islamistischem-Institut.html?cid=onsite.onsitesearch

 

SPIEGEL ONLINE: Millionen Muslime feiern Zuckerfest - ganz anders als sonst

Kein Essen, Trinken, Rauchen: Über Wochen haben Muslime weltweit tagsüber gefastet. Nun stünde eigentlich eine Zeit des Feierns an. Doch wegen der Coronakrise wird es kein gewöhnliches Zuckerfest sein. Nach entbehrungsreichen Wochen ist für Millionen Muslime weltweit der Fastenmonat Ramadan zu Ende gegangen. Am heutigen Sonntag beginnt das mehrtägige Fest des Fastenbrechens, das in der Türkei auch Zuckerfest genannt wird - es wird allerdings von der Corona-Pandemie überschattet. In anderen Jahren kamen zu dieser Zeit Muslime in Moscheen und mit ihren Familien zusammen, um gemeinsam zu beten und zu feiern. Doch um eine Ausbreitung des gefährlichen Virus zu verhindern, haben viele Länder strikte Ausgangsbeschränkungen erlassen, sodass Gläubige in den meisten Ländern zu Hause bleiben müssen.

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ramadan-trotz-corona-muslime-feiern-zuckerfest-ganz-anders-als-sonst-a-e566da55-199e-4888-a2b4-4ff6a86c320d

 

FAZ: Lebhafter und kontroverser Diskurs

Salafisten behaupten, sie seien im Besitz der absoluten Wahrheit. Das sehen viele Muslime anders. Salafisten tragen maßgeblich zum negativen Bild des Islams in der Öffentlichkeit bei. Das überrascht nicht. Denn ihre Ansichten zur Demokratie und den Menschenrechten, zum Rechtsstaat und zur Gleichberechtigung stehen im Gegensatz zum Grundgesetz. Außerdem haben die dem Dschihad verpflichteten Salafisten weite Teile der Welt mit Terror überzogen. Zudem beanspruchen die Salafisten, dass sie allein den „wahren Islam" vertreten. Das nehmen hierzulande (zu) viele für bare Münze, obwohl es falsch ist.

https://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/innerislamische-kritik-lebhafter-und-kontroverser-diskurs-16764961.html

 

FAZ: Pegida-Frontmann Bachmann will in die AfD eintreten

Wenn nötig, sei er bereit, als Vorsitzender von Pegida zurückzutreten, sagt Bachmann. Der zuständige Kreisverband werde wie mit anderen Mitgliedern ein Gespräch über die Aufnahme führen, hieß es seitens der AfD. Pegida-Frontmann Lutz Bachmann will Mitglied der AfD in Sachsen werden. Auf seiner Facebook-Seite hatte Bachmann am Donnerstag einen Screenshot des online ausgefüllten Mitgliedsantrages veröffentlicht. „Wenn es dafür notwendig ist, als Vorsitzender von Pegida zurückzutreten, werde ich es tun und in Zukunft als Gastredner – das Recht hab ich wohl – auftreten!", hieß es in dem Post. Die AfD bezeichnete der Mitbegründer der islam- und ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung als eine „Partei der Basisdemokratie". Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet.

 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pegida-frontmann-bachmann-will-in-die-afd-eintreten-16781190.html

 

FAZ: Die Gruppe der jungen Männer ist in Gefahr"

Multiethnischer Unterricht: Schule anders denken - um auch die Eltern mit Migrationshintergrund zu erreichen. Muslimische junge Männer sind häufiger arbeitslos, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie kriminell werden, ist höher. Warum ist das so? Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak sagt: Das liegt an ihren Eltern. Aber nicht nur. Lassen Sie uns auf die Zahlen schauen. Junge Männer, die aus muslimisch geprägten Ländern stammen, machen seltener das Abitur, sie brechen häufiger die Schule ab, sie sind häufiger arbeitslos, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie kriminell werden, ist deutlich höher. Das alles kann man messen. Die Pisa-Studie 2016 hat schon festgestellt, dass junge Männer mit Migrationshintergrund in Städten die Verlierer des deutschen Bildungssystems sind. Männlich, muslimisch, aus einer westlichen Großstadt.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/die-gruppe-der-jungen-maenner-ist-in-gefahr-16777414.html

 

SUEDDEUTSCHE: Die Tür ist zugeschlagen

Hessen stoppt die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts in Verantwortung des Moscheevereins Ditib. Der Beschluss löst Enttäuschung und Kritik aus. In ihrer Enttäuschung sind sich Stefan Löwer, Sprecher des Hessischen Kultusministeriums, und Onur Akdeniz, Landesgeschäftsführer des türkisch-islamischen Moscheeverbandes Ditib, immerhin einig. "Es ist eine Entscheidung gegen die Kinder, die Religionslehrer, die Eltern muslimischen Glaubens - ausgerechnet zum Ramadan", sagt der Ditib-Vertreter. "Irgendwann war die Tür halt zu", sagt der Mann aus dem Kultusministerium.

https://www.sueddeutsche.de/politik/ditib-die-tuer-ist-zugeschlagen-1.4903043

 

SUEDDEUTSCHE: Wenn Kinderwagen neben Islamkritikern stehen

Etwa zwei Drittel der Teilnehmer sind Mütter, einige haben ihre Kinder dabei. Dazwischen stehen Männer, die sich als Patrioten bezeichnen - und ein Gegendemonstrant. In Markt Schwaben kommt es zu einer grotesken Kundgebung zur "Verteidigung der Grundrechte". Die Teilnehmer eint wenig bis nichts, die Coronakrise aber lässt sie beisammen stehen. Über einen Abend zwischen Impfgegnern, Rechtssympathisanten und gestressten Müttern. Unschwer zu erkennen, dass diese drei Männer mehr vereint als nur die Teilnahme an dieser Kundgebung. Sie tragen einheitliche Gesichtsmasken und einheitlich gestaltete Umhängebanner mit Deutschlandflagge und Bundesadler.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/demo-in-markt-schwaben-wenn-kinderwagen-neben-islamkritikern-stehen-1.4904986

 

SUEDDEUTSCHE: Attentäter von Waldkraiburg gesteht Anschlagspläne auf Moscheen

Der Tatverdächtige plante unter anderem, das türkische Generalkonsulat in München und die Ditib-Zentralmoschee in Köln anzugreifen. Er ist geständig - seine Festnahme war reiner Zufall. Der Attentäter von Waldkraiburg hat gestanden, Anschläge auf Moscheen und türkische Einrichtungen geplant zu haben. Der 25-Jährige habe sich gegenüber den Ermittlern freimütig geäußert, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch. Demnach wollte der Mann, der sich als IS-Anhänger bezeichnet, zwischen dem 15. und 17. Mai mehrere Moscheen des Islamverbandes Ditib im Raum Waldkraiburg angreifen.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/waldkraiburg-anschlaege-bundesanwaltschaft-gestaendnis-1.4913116

 

SUEDDEUTSCHE: 60 000-mal Islamunterricht

Deutschlandweit nehmen im laufenden Schuljahr Schätzungen zufolge rund 60 000 Schüler am islamischen Religionsunterricht teil. Das sind etwa 18 000 Schüler mehr als im Schuljahr 2015/2016, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Papier des Mediendienstes Integration in Berlin hervorgeht. Derzeit gibt es demnach an rund 917 Schulen in neun Bundesländern eine Form von islamischem Religionsunterricht. Die ostdeutschen Bundesländer haben kein Angebot für Muslime. In Hamburg und Bremen gibt es einen konfessionsübergreifenden Religionsunterricht für alle Schüler. 

https://www.sueddeutsche.de/politik/westdeutschland-60-000-mal-islamunterricht-1.4919625

 

THE GUARDIAN: 'We're ready if we are needed': East London Mosque opens Covid-19 morgue

The final few snagging jobs were still in progress at the end of a lightning conversion of railway arches into an emergency morgue as the first bodies arrived. A smell of fresh paint hung in the air; a few toolboxes lay on the concrete floor. The nearby East London Mosque had transformed the space, normally used to store vehicles, into a Covid-19 mortuary in a little over a fortnight.

https://www.theguardian.com/world/2020/may/04/were-ready-if-we-are-needed-east-london-mosque-opens-covid-19-morgue

 

THE GUARDIAN: Plan to open mosque in Trocadero in London sparks objections

Foundation seeks to convert part of historic building into mosque and community centre. A plan to convert part of the famous Trocadero building in Piccadilly Circus in London into a mosque has sparked objections from people who say a place of worship in an area noted for its bars and nightlife is inappropriate. The Aziz Foundation, a charity that offers educational grants and scholarships to Muslims, has applied to Westminster city council for permission to convert the basement and ground floor of the Trocadero into a place of worship and a community centre. The Trocadero is owned by Asif Aziz, the chief executive of Criterion Capital, which manages a £2bn property portfolio across London and the south-east. The businessman set up the Aziz Foundation in 2015.

https://www.theguardian.com/uk-news/2020/may/22/plan-to-open-mosque-in-trocadero-in-london-sparks-objections

 

THE GUARDIAN: Eid celebrations to go virtual as UK Muslims urged to stay at home

Mosques to host prayers online with festivities restricted due to lockdown measures. Muslims across Britain are preparing to celebrate Eid al-Fitr remotely this weekend, with many mosques set to host virtual prayers during continued lockdown measures. The religious festival marking the end of Ramadan usually brings families and friends together for communal prayers, food and to exchange gifts.

https://www.theguardian.com/world/2020/may/23/eid-celebrations-go-virtual-uk-muslims-urged-stay-home


THE GUARDIAN: Religious leaders plan events to remember UK coronavirus victims

Christians and Muslims say it will be necessary for people to come together to mourn. The Church of England is planning to hold services of mourning in parish churches and cathedrals later this year for people who have died of Covid-19. A national service of remembrance is also possible when large gatherings of people are permitted – possibly on the anniversary of lockdown next March. Stephen Cottrell, the incoming archbishop of York, said: "Once we find ourselves at a place where the horrors of the pandemic are more likely to be behind us than in front of us, the Church of England does indeed plan to hold a number of services of mourning and remembrance for those who have died from Covid-19 and in thanksgiving for all those who have cared for them, especially in the NHS and in care homes up and down the country."

https://www.theguardian.com/world/2020/may/29/religious-leaders-plan-events-to-remember-uk-coronavirus-victims