DIE PRESSE: Religionsbekenntnis: "Islam" steht wieder in Schulzeugnis

 

Der Streit um Bekenntnis im Schulzeugnis könnte spät gelöst werden. Bereits ausgestellte Zeugnisse müssen nochmals ausgedruckt werden. Im Streit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) über die Bezeichnung des Religionsbekenntnisses im Schulzeugnis gibt es einen Kompromiss. Ab sofort steht wieder "Islam" in den Zeugnissen - mit Zusätzen wie "IGGÖ" bzw."SCHIA" (Schiiiten) - oder nur "ALEVI" (Aleviten) für die Ausrichtung. Allerdings müssen aufgrund der späten Lösung bereits ausgestellte Zeugnisse neu ausgedruckt werden.


https://diepresse.com/home/innenpolitik/5648453/Religionsbekenntnis_Islam-steht-wieder-in-Schulzeugnis?from=suche.intern.portal


DIE PRESSE: Lösung im Streit um „Islam" im Schulzeugnis

 

Kurz vor Schulschluss gibt es nun im Streit darüber, wie das (islamische) Religionsbekenntnis im Schulzeugnis vermerkt ist, einen Kompromiss: Ab sofort steht wieder „islamisch" in den Zeugnissen – mit Zusätzen wie „IGGÖ" (Islamische Glaubensgemeinschaft) respektive „SCHIA" (Schiiten) oder nur „ALEVI" (Aleviten), Letzteres ohne den Zusatz „islamisch". Das gab Bildungsministerin Iris Rauskala in „Österreich" bekannt.


https://diepresse.com/home/innenpolitik/5648576/Loesung-im-Streit-um-Islam-im-Schulzeugnis?from=suche.intern.portal


DIE PRESSE: Verein sagt Vortrag eines bosnischen Salafisten in Wien ab

 

Ein muslimischer Kulturverein hatte den salafistischen Prediger Safet Kuduzovic nach Wien eingeladen. Er soll zur Gewalt gegen Juden aufgerufen haben. Der bosnisch-muslimische Bildungs- und Kulturverein "Ilum-Haus des Wissens", der einen Vortrag des bosnischen Salafisten Safet Kuduzovic für Sonntagabend in Wien plante, hat die Veranstaltung abgesagt. Wie der Verein in der Nacht auf Sonntag auf Facebook mitteilte, verurteile und verachte er "jegliche Form von Extremismus und Terrorismus." Weltoffenheit und Freiheit" seien Vereinsideologie. Dass Kuduzovic, ein "auf dem Gebiet der Hadithwissenschaft anerkannter Islamwissenschaftler", nicht unumstritten ist, sei den Organisatoren bewusst gewesen. Man habe erst aus den Medien von Vorwürfen gegen Kuduzovic erfahren.


https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5648388/Verein-sagt-Vortrag-eines-bosnischen-Salafisten-in-Wien-ab?from=suche.intern.portal


DIE PRESSE: Islam-Kindergarten: Falsche Fotos in der Kronen Zeitung

 

Bilder, die angeblich einen Kindergarten in Liesing zeigen, stammen in Wahrheit von einer Feier des Islamischen Zentrums in Floridsdorf. "Fotobeweise aus Wien" schrieb die „Krone" online am Samstag und gedruckt in der Sonntagsausgabe. „Kopftuch, Radikalisierung Alltag in Kindergärten" lautete dann die Schlagzeile. Gezeigt wurden Fotos von Mädchen mit Kopftuch, die von einem „Krone"-Leser in einem Kindergarten in Liesing gemacht worden sein sollen. Sie werden als Beleg dafür angeführt, „was in vielen der 150 islamischen Kindergärten in Wien extrem falsch läuft", stand im Vorspann des Berichts.


https://diepresse.com/home/kultur/medien/5624689/home/panorama/wien/5242121/


DIE PRESSE: Der Artikel erschien auch auf dem Onlineportal der "Krone"


Das Urteil des Handelsgerichts Wien gegen die Kronen Zeitung nach einer Klage des Wiener SPÖ-Gemeinderats Omar Al-Rawi ist rechtskräftig. Das teilte der Mandatar am Freitag mit. Das Medium hatte im Juni 2017 Bilder von Kindern mit Kopftuch veröffentlicht, die laut Bericht einen islamischen Kindergarten zeigen sollten. Die Fotos stammten in Wirklichkeit aber von einer Feier.

https://diepresse.com/home/kultur/medien/5651430/Falsche-Fotos-von-angeblichem-IslamKindergarten_Urteil-gegen?from=suche.intern.portal


DER STANDARD: "Islam" darf wieder im Zeugnis stehen

 

Bereits ausgestellte Zeugnisse müssen neu ausgedruckt werden – Zwist zwischen Ministerium und Wiener Bildungsdirektion. Im Streit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) über die Bezeichnung des Religionsbekenntnisses im Schulzeugnis gibt es einen Kompromiss. Ab sofort steht wieder "Islam" in den Zeugnissen – mit Zusätzen wie "IGGÖ" bzw."SCHIA" (Schiiiten) – oder nur "ALEVI" (Aleviten) für die Ausrichtung. Allerdings müssen aufgrund der späten Lösung bereits ausgestellte Zeugnisse neu ausgedruckt werden.


https://www.derstandard.at/story/2000105337230/islam-darf-wieder-im-zeugnis-stehen



DER STANDARD: Muslimischer Aktivist zerriss Koran in Video: Gerichtsprozess

 

Er verstehe, dass sich Menschen angegriffen fühlten, "das wollte ich nicht", sagt der 72-jährige. Der Prozess wurde vertagt. Ein 72-jähriger muslimischer Aktivist aus Bangladesch hat sich am Montag wegen Herabwürdigung religiöser Lehren vor Gericht verantworten müssen, weil er aus Wut in einem auf Facebook veröffentlichten Video den Koran zerrissen und die Seiten das Klo runtergespült hatte. Der Beitrag wurde am 17. April 2019 veröffentlicht und hatte zahlreiche erboste Reaktionen und eine Anzeige zur Folge.


https://www.derstandard.at/story/2000105761884/muslimischer-aktivist-zerriss-koran-auf-video-gerichtsprozess


DER STANDARD: Schul-Ombudsfrau Wiesinger für bessere Durchmischung und Elternarbeit

 

"Es brennt nicht an der Schule, es brennt im Umfeld der Kinder". Die Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte im Bildungsministerium, Susanne Wiesinger, wünscht sich eine bessere Durchmischung an Schulen, eine Verstärkung der Elternarbeit sowie mehr Ressourcen an den Standorten. Die Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte im Bildungsministerium, Susanne Wiesinger, wünscht sich eine bessere Durchmischung an Schulen, eine Verstärkung der Elternarbeit sowie mehr Ressourcen an den Standorten. Den Eltern müssten Angebote gemacht werden – gleichzeitig müsse man aber auch Sanktionen setzen, wenn sie nicht angenommen werden, so Wiesinger zur APA. Die Lehrerin und Buchautorin ("Kulturkampf im Klassenzimmer") hat ihren Arbeitsplatz an einer Wiener Neuen Mittelschule (NMS) im Februar mit dem Bildungsministerium getauscht.


https://www.derstandard.at/story/2000106032713/schul-ombudsfrau-wiesinger-fuer-bessere-durchmischung-und-elternarbeit



WELT.DE: Muslimische Reformbewegung Ahmadiyya lädt zum Jahrestreffen


Zehntausende deutsche Muslime kommen nach Rheinstetten bei Karlsruhe - und mit ihnen der Kalif persönlich. Dem Oberhaupt der muslimischen Reformbewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat liegt beim deutschen Jahrestreffen vor allem ein Thema am Herzen. Die muslimische Reformbewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) will beim 44. Deutschen Islam-Kongress in Rheinstetten bei Karlsruhe erneut auch einen Schwerpunkt auf das Thema Integration legen.


https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article196078739/Muslimische-Reformbewegung-Ahmadiyya-laedt-zum-Jahrestreffen.html?wtrid=onsite.onsitesearch



WELT.DE: „Ich schaute mir Kirchen und Synagogen an, nur keine Moschee"


Aufgrund ihres Aussehens wird Fatma Keser nicht nur von Neonazis bedroht – sondern auch von gläubigen Moslems. Mehrmals schon wurde ihr hinterher- oder vor die Füße gespuckt, wenn sie an der Ditib-Moschee gleich neben ihrer Offenbacher Wohnung vorbeilief, ohne Kopftuch, im Sommer auch mal im kurzen Rock. Dann zischten ihr die herumstehenden Männer „Schlampe!" und „Hure!" hinterher. „Das macht mir schon Angst", sagt sie. Doch eingeschüchtert wirkt sie nicht. Im Gegenteil.


https://www.welt.de/politik/deutschland/plus196122589/Fatma-Keser-Frankfurter-AStA-Referentin-links-und-frei-von-Ideologie.html?wtrid=onsite.onsitesearch



WIENER ZEITUNG:  Aktivist spülte Koran im Klo runter

 

Ein Mann ist wegen Herabwürdigung religiöser Lehren angeklagt. Er bekennt sich nicht schuldig. Wie weit darf die Kritik am Islam gehen? Mit dieser Frage hat sich am Montag Einzelrichter Stefan Romstorfer am Wiener Straflandesgericht zu befassen. Angeklagt ist ein Aktivist, der mit einem Video für Aufsehen gesorgt hatte. In dem knapp halbstündigen Film zerreißt er den Koran und trampelt auf der heiligen Schrift des Islams herum. Danach spült er das Buch in der Toilette hinunter, eine Schimpftirade nach der anderen ablassend.


https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/wien/2016490-Aktivist-spuelte-Koran-im-Klo-runter.html



ORF.AT: IS-Prozess: Wiederholungstäter bekam 3,5 Jahre

 

Ein 21-Jähriger, der nach einer ersten Verurteilung die radikalislamistische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) von Wien aus weiter tatkräftig unterstützt haben soll, ist am Mittwoch am Landesgericht Wien zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. In dem mehrtägigen Verfahren vor einem Schöffensenat war dem jungen Mann Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung und Beteiligung an einer kriminellen Organisation vorgeworfen worden. Staatsanwältin Viktoria Berente bezeichnet den 21-Jährigen dagegen als „Lieblingsschüler" des Hass-Predigers Mirsad O. alias Ebu Tejma. Dieser selbst habe den Angeklagten so genannt.

https://wien.orf.at/stories/3003087/



FAZ: Was darf ich eigentlich noch?

Radikale Muslime haben die „Euro Fatwa App" entwickelt. Sie soll helfen, alles richtig zu machen. Beim Essen, im Schwimmbad, auf Facebook. Ein Selbstversuch. Ich habe eine neue App auf dem Handy. Sie ist gefährlich, sagt der Verfassungsschutz. Denn sie soll mich zu einer radikalen Muslimin machen. Ich bin nicht mal Muslimin. Aber egal. Kann ja noch werden. Die App ist dafür da, mir im Alltag den richtigen Weg zu weisen: Darf ich auf Facebook mit Männern chatten? Fahrrad fahren? Hunde streicheln? Für die F.A.S. schreiben? Ich selbst glaube natürlich, die Antworten zu kennen, sie lauten ja, ja, ja und ja. Die App sieht das anders.


https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamismus-die-euro-fatwa-app-im-selbstversuch-16260642.html



FAZ: IS-Heimkehrerin zu fünf Jahren Haft verurteilt

 

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat eine deutsche Frau wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz „Islamischer Staat" schuldig gesprochen. Sie sei an Kriegsverbrechen in Syrien und dem Irak beteiligt gewesen. Das Stuttgarter Oberlandesgericht hat eine 32 Jahre alte IS-Rückkehrerin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach die Frau am Freitag schuldig, Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gewesen und während ihres über dreieinhalb Jahre langen Aufenthalts in Syrien und dem Irak an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen zu sein. Zudem habe sie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen. Die Frau, die 2008 zum Islam konvertiert war, reiste laut Gericht im Dezember 2013 von Deutschland nach Syrien und heiratete unmittelbar nach ihrer Ankunft einen IS-Kämpfer.


https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/is-heimkehrerin-zu-fuenf-jahren-haft-verurteilt-16270439.html



SUEDDEUTSCHE: Eine Imamin? Warum nicht!

 

Benjamin Idriz hat ein Buch zur Rolle der Frau im Islam geschrieben. In seinem neuen Buch "Der Koran und die Frauen" will der Penzberger Imam Benjamin Idriz aufräumen mit Missinterpretationen des Islam. Er taucht dafür in die Geschichte zur Zeit der Entstehung ("Offenbarung") des Korans ein. "Ich bin der Auffassung, dass der Begriff Gleichberechtigung schon im siebten Jahrhundert von Bedeutung war", sagt Idriz.


https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/lesung-in-penzberg-eine-imamin-warum-nicht-1.4499872



SUEDDEUTSCHE: Mutter des verdursteten Mädchens sagt aus

 

Jennifer W. steht in München wegen Mordes durch Unterlassen, wegen Beteiligung an Kriegsverbrechen und Sklavenhaltung vor dem Oberlandesgericht. Sie soll die fünfjährige Tochter von Nora T. verdusten haben lassen. Nora T. wurde von der Terrorgruppe Islamischer Staat 2015 entführt und versklavt. Eine kleine gebückte Frau kommt da herein, mit zerfurchtem Gesicht und gesenktem Kopf. Sie ist nun 47, aber unter dem Schal, den sie um den Kopf geschlungen hat, ist das Haar noch ganz schwarz. Man sieht das nur kurz, sofort zieht die Frau den Schal hoch bis zu den Augen. Drei Polizisten und eine Polizistin lassen sie keinen Moment aus den Augen. Hier steht eine Kronzeugin. Nora T., Jesidin, ist eine jener Frauen, die die Terrorgruppe Islamischer Staat im Jahr 2015 entführt und versklavt hat.


https://www.sueddeutsche.de/politik/is-maedchen-verdurstet-1.4512875



THE GUARDIAN: Home Office thwarted return home of Isis suspect Jack Letts

 

Letts was disillusioned in Syria but his case officer was told to 'back off' by the government. British Islamic State fighter Jack Letts, whose parents were convicted of funding terrorism, wanted to return to the UK, but the Home Office pulled the plug on attempts to rehabilitate him. The 23-year-old – known as "Jihadi Jack" – who joined Isis as a teenager, had discussed leaving Syria in 2016 with a counter-radicalisation expert until the UK government took him off the Letts case, the Observer has learned.


https://www.theguardian.com/uk-news/2019/jun/23/jihadi-jack-letts-isis-return-home-thwarted-home-office



THE GUARDIAN: Nearly half of Tory members would not want Muslim PM – poll

 

Islamophobia survey finds just 8% believe it is a problem within the Conservative party. Four in 10 Tory members think there should be a reduction in the number of Muslims entering Britain, according to the YouGov survey. Nearly half of Conservative party members would prefer not to have a Muslim prime minister, a survey into the scale of Islamophobia in the party has suggested. The poll, carried out by YouGov for the anti-racism group Hope Not Hate, also found that more than two-thirds of Tory members believe the myth that parts of the UK are under Sharia law, and 45% think some areas are not safe for non-Muslims.


https://www.theguardian.com/politics/2019/jun/24/tory-members-would-not-want-muslim-prime-minister-islamophobia-survey


THE GUARDIAN: French city shuts down public pools after two women wear burkinis

 

Despite the unprecedented heatwave sweeping across western Europe, lifeguards in Grenoble have shut down the city's two municipal swimming pools after Muslim women went swimming in burkinis. The women went to the pools twice at the initiative of the Alliance Citoyenne rights group to challenge a city ban on the full-body swimwear.According to a statement from the town hall, the lifeguards at the pools asked for the shutdown because "they are there to maintain safety and they can't do that when they have to worry about the crowds". It added: "We are working towards a positive solution."


https://www.theguardian.com/world/2019/jun/27/france-city-shuts-down-public-pools-after-two-women-wear-burkinis



THE GUARDIAN: Just 22 mosques given funding for hate crime security last year

 

Distrust of Prevent scheme among reasons cited for lack of uptake of government scheme. Widespread distrust of the Home Office's counter-extremism strategy by British Muslims has been cited as one of the obstacles to mosques using a government scheme to protect places of worship from hate crime, after figures showed just 22 received funding last year. The £375,413 awarded to the mosques under the scheme is a tiny fraction of the £14m provided by a separate government fund for assisting the Jewish community. Applications by 24 mosques failed.


https://www.theguardian.com/uk-news/2019/jun/30/hate-crime-22-mosques-receive-funding-security-uk        



BBC: Muslim women defy ban to swim in burkinis at French pool

 

Muslim women in France are disobeying the rules at a local swimming pool by wearing burkinis. In a protest inspired by US civil rights pioneer Rosa Parks, they bathed in suits covering their entire bodies - apart from the face, hands and feet - in the city of Grenoble on Sunday. The Jean Bron swimming pool is among many in France that ban burkinis. Many people in the country regard the swimsuit as a symbol of political Islam and incompatible with secularism.


https://www.bbc.com/news/world-europe-48744153





DIE PRESSE: Religionsbekenntnis: "Islam" steht wieder in Schulzeugnis

 

Der Streit um Bekenntnis im Schulzeugnis könnte spät gelöst werden. Bereits ausgestellte Zeugnisse müssen nochmals ausgedruckt werden. Im Streit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) über die Bezeichnung des Religionsbekenntnisses im Schulzeugnis gibt es einen Kompromiss. Ab sofort steht wieder "Islam" in den Zeugnissen - mit Zusätzen wie "IGGÖ" bzw."SCHIA" (Schiiiten) - oder nur "ALEVI" (Aleviten) für die Ausrichtung. Allerdings müssen aufgrund der späten Lösung bereits ausgestellte Zeugnisse neu ausgedruckt werden.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5648453/Religionsbekenntnis_Islam-steht-wieder-in-Schulzeugnis?from=suche.intern.portal



DIE PRESSE: Lösung im Streit um „Islam" im Schulzeugnis

 

Viele Zeugnisse müssen nun neu ausgedruckt werden. Da die Entscheidung erst jetzt gefallen ist, müssen Klassenlehrer – im Osten Österreichs hatten die Schulen bereits ihre Notenkonferenzen –, die die Zeugnisse bereits ausgestellt haben, diese nun ändern und neu ausdrucken. Kurz vor Schulschluss gibt es nun im Streit darüber, wie das (islamische) Religionsbekenntnis im Schulzeugnis vermerkt ist, einen Kompromiss: Ab sofort steht wieder „islamisch" in den Zeugnissen – mit Zusätzen wie „IGGÖ" (Islamische Glaubensgemeinschaft) respektive „SCHIA" (Schiiten) oder nur „ALEVI" (Aleviten), Letzteres ohne den Zusatz „islamisch". Das gab Bildungsministerin Iris Rauskala in „Österreich" bekannt.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5648576/Loesung-im-Streit-um-Islam-im-Schulzeugnis?from=suche.intern.portal



DIE PRESSE: Verein sagt Vortrag eines bosnischen Salafisten in Wien ab

 

Ein muslimischer Kulturverein hatte den salafistischen Prediger Safet Kuduzovic nach Wien eingeladen. Er soll zur Gewalt gegen Juden aufgerufen haben. Der bosnisch-muslimische Bildungs- und Kulturverein "Ilum-Haus des Wissens", der einen Vortrag des bosnischen Salafisten Safet Kuduzovic für Sonntagabend in Wien plante, hat die Veranstaltung abgesagt. Wie der Verein in der Nacht auf Sonntag auf Facebook mitteilte, verurteile und verachte er "jegliche Form von Extremismus und Terrorismus." Weltoffenheit und Freiheit" seien Vereinsideologie.


https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5648388/Verein-sagt-Vortrag-eines-bosnischen-Salafisten-in-Wien-ab?from=suche.intern.portal



DER STANDARD: Prediger, der für Kurz betete, will Europa vom Islam "zurückerobern"


Ben Fitzgerald spricht davon, das "Schwert in die Schlacht" zu führen, Kurz spricht von "spontanem Gebet". Solche Bilder ist man in der österreichischen Politik nicht gewohnt: Tausende Christen strecken ihre Arme in die Höhe, um für Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zu beten. "Vater, wir danken dir für diesen Mann, für seine Weisheit", predigt Ben Fitzgerald von der Bühne. "Wir danken dir dafür, dass in diesem Land die Sünde für alle furchtbar ist", und erbitten "viel Schutz" für den Altkanzler, so Fitzgerald weiter.


https://derstandard.at/2000105015101/Prediger-der-fuer-Kurz-betete-will-Europa-vom-Islam-zurueckerobern



DER STANDARD: Zuzug muslimischer Familie in Weikendorf: Neue Stellungnahme


Kommune soll weiterhin kein Interesse an Ansiedlung haben – Grundverkehrskommission kündigte Überprüfung an. In der Causa um den geplanten Grundstückskauf einer muslimischen Familie in Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) hat die Weinviertler Gemeinde ihre erste Stellungnahme zurückgezogen und eine neue eingebracht. Wie der ORF Niederösterreich am Samstag berichtete, ist die Kommune weiterhin nicht an der Ansiedlung interessiert. Die Grundverkehrskommission des Landes kündigte eine Überprüfung an. Die Familie mit Hauptwohnsitz in Wien stammt aus Palästina, keine der Personen besitzt eine österreichische Staatsbürgerschaft. Daher muss die Grundverkehrskommission einem Liegenschaftserwerb zustimmen – die Gemeinde hat dabei ein Mitspracherecht.


https://derstandard.at/2000105261581/Zuzug-muslimischer-Familie-in-Weikendorf-Neue-Stellungnahme



DER STANDARD: Prominenter Salafist soll Vortrag bei bosnischem Verein in Wien halten

Ein prominenter salafistischer Prediger aus Bosnien soll am Sonntagabend in Wien auftreten. Wie auf dem Facebook-Account des in Meidling gemeldeten bosnisch-muslimischen Bildungs- und Kulturvereins "Ilum-Haus des Wissens" angekündigt, wird Safet Kuduzovic als Ehrengast bei einer für 19 Uhr angekündigten Familienzusammenkunft auftreten.


https://derstandard.at/2000105264147/Prominenter-Salafist-soll-Vortrag-bei-bosnischem-Verein-in-Wien-halten


DER STANDARD: Vortrag von bosnischem Salafisten Kuduzović in Wien kurzfristig abgesagt

Der bosnisch-muslimische Bildungs- und Kulturverein "Ilum – Haus des Wissens", der einen Vortrag des bosnischen Salafisten Safet Kuduzović für Sonntagabend in Wien plante, hat die Veranstaltung abgesagt. Wie der Verein – er ist "Teil der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) und ein Teil der österreichischen Gesellschaft" – in der Nacht auf Sonntag auf Facebook mitteilte, verurteile und verachte er "jegliche Form von Extremismus und Terrorismus". Weltoffenheit und Freiheit" seien Vereinsideologie.


https://derstandard.at/2000105294821/Vortrag-von-bosnischen-Salafisten-Kuduzovic-in-Wien-kurzfristig-abgesagt



DER STANDARD: Von 160 IS-Anhängern aus Deutschland soll jede Spur fehlen

FDP-Generalsekretärin kritisiert mangelnde Maßnahmen gegen unbemerkte Rückkehr Berlin – Die deutsche Regierung hat einem Medienbericht der "Welt am Sonntag" keine Kenntnis über den Verbleib von mehr als 160 deutschen Anhängern der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS). Zu ihrem Verbleib fehlten Hinweise, hieß es laut dem Bericht in der Antwort des deutschen Innenministeriums auf eine Frage von FDP-Generalsekretärin und Innenexpertin Linda Teuteberg. Ein Großteil der 160 Islamisten sei wahrscheinlich bei Kämpfen getötet worden. Aber: "Vereinzelt könnte es diesen Personen auch gelungen sein, sich abzusetzen und/oder unterzutauchen." - derstandard.at/2000105295369/Von-etwa-160-IS-Anhaengern-aus-Deutschland-fehlt-jede-Spur

https://derstandard.at/2000105295369/Von-etwa-160-IS-Anhaengern-aus-Deutschland-fehlt-jede-Spur



WELT.DE: Richter setzt bewaffneten islamistischen Straftäter auf freien Fuß

 

Raschid K ist einer von ihnen: Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland ist trotz Bemühungen zur Abschiebung potenzieller Terroristen nicht gesunken. Anfang des Jahres sollen sich 446 Islamisten in Deutschland aufgehalten haben. Ein als Gefährder eingestufter Islamist aus Mönchengladbach ist von den Behörden auf freien Fuß gesetzt worden. Über den Fall berichtete zunächst der „Spiegel". Bei Raschid K., den Ermittler als Gefährder höchster Risikoklasse eingestuft hätten, habe man eine Waffe gefunden, und er sei hochgradig kriminell, heißt es. Es handelt sich nach Angaben des Magazins um einen abgelehnten Asylbewerber, der im Jahr 2004 aus Tschetschenien nach Deutschland kam.


https://www.welt.de/politik/deutschland/article195116021/Moenchengladbach-Richter-setzt-bewaffneten-islamistischen-Straftaeter-auf-freien-Fuss.html?wtrid=onsite.onsitesearch



WELT.DE: Steinewerfer auf Moschee zu Haft auf Bewährung verurteilt


Gut eine Woche nach dem Angriff auf eine Dresdner Moschee ist der Beschuldigte im Zuge eines beschleunigten Verfahrens verurteilt worden. Das Amtsgericht Dresden verhängte am Mittwoch fünf Monate Freiheitsstrafe mit Bewährung unter anderem wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung.


https://www.welt.de/regionales/sachsen/article195150805/Steinewerfer-auf-Moschee-zu-Haft-auf-Bewaehrung-verurteilt.html?wtrid=onsite.onsitesearch


WELT.DE: Vorsteher von islamischer Gemeinde: Johannes-Stelling-Preis


Der Vorsteher der islamischen Gemeinde Rostock, Maher Fakhouri, ist am Dienstag mit dem diesjährigen Johannes-Stelling-Preis der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet worden. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wurde bereits zum 14. Mal verliehen, wie die Fraktion mitteilte. Nach der Wende hat der aus Syrien stammende Maher Fakhouri die Islamische Gemeinde Rostock mit aufgebaut, wie es hieß.


https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article195519425/Vorsteher-von-islamischer-Gemeinde-Johannes-Stelling-Preis.html?wtrid=onsite.onsitesearch



WELT.DE: Wulff auf Kirchentag: Islam gehört zu Deutschland


Deutschland verträgt nach Worten des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff «eine ganze Menge» unterschiedliche Religionen, sofern sich die Gläubigen an feste Regeln halten. Das sei allen voran das Grundgesetz, das die Scharia - das islamische Recht - ausschließe, sagte Wulff am Samstag beim Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Die Säulen des Islams - etwa das Fasten im Ramadan oder das Beten fünfmal am Tag - vertrage sich «mit unserer Gesellschaft sehr gut».


https://www.welt.de/regionales/nrw/article195713285/Wulff-auf-Kirchentag-Islam-gehoert-zu-Deutschland.html?wtrid=onsite.onsitesearch



ORF.AT: Widerstand gegen muslimische Familie

 

In Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) hat der Bürgermeister den Hauskauf einer muslimischen Familie wegen ihrer Religion abgelehnt. Das Land forderte die Gemeinde daraufhin zu einer Stellungnahme auf, die Frist läuft am Mittwoch ab. Anrainer starteten zudem eine Unterschriftenaktion. Seit einer Woche läuft in der Katastralgemeinde Dörfles die Unterschriftenaktion der Anrainer. Etwa 100 Bewohner lehnen die Ansiedelung der muslimischen Familie bisher ab, teilte Amtsleiter Erich Schmid mit. Weil die Familie erst seit neun Jahren in Österreich lebt und keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, muss die Grundverkehrskommission des Landes dem Hauskauf zustimmen. Die Gemeinde kann dabei mitentscheiden.


https://noe.orf.at/stories/3001025/



ORF.AT: Gemeinde lehnt muslimische Familie weiter ab

 

Nach dem Wirbel um einen Grundstückskauf einer muslimischen Familie in Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) hat die Gemeinde ihre erste, umstrittene Stellungnahme zurückgezogen und eine neue eingereicht. Die Gemeinde ist aber offenbar nach wie vor nicht an einem Zuzug der Familie interessiert. Anfang Juni war bekanntgeworden, dass sich die Gemeinde gegen den Zuzug der palästinensischen Familie ausgesprochen hatte. Die amtliche Begründung gegenüber der Grundverkehrskommission lautete damals: „Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt würden in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen."


https://noe.orf.at/stories/3001411/


ORF.AT: Umstrittener Salafisten-Vortrag abgesagt

 

Der bosnisch-muslimische Bildungs- und Kulturverein „Ilum-Haus des Wissens", der einen Vortrag des bosnischen Salafisten Safet Kuduzovic für Sonntagabend in Wien geplant hatte, hat die Veranstaltung abgesagt. Wie der Verein in der Nacht auf Sonntag auf Facebook mitteilte, verurteile und verachte er „jegliche Form von Extremismus und Terrorismus." Weltoffenheit und Freiheit" seien Vereinsideologie. Dass Kuduzovic, ein „auf dem Gebiet der Hadithwissenschaft anerkannter Islamwissenschaftler", nicht unumstritten ist, sei den Organisatoren bewusst gewesen.


https://wien.orf.at/stories/3001566/



ORF.AT: Streit wegen „Islam" im Zeugnis

 

Ab sofort steht wieder „Islam" als Religionsbekenntnis im Zeugnis. Streit gibt es jetzt zwischen Bildungsministerium und -direktion, weil Zeugnisse wegen der späten Lösung neu gedruckt werden müssen. Vorausgegangen war ein Streit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) über die Bezeichnung des Religionsbekenntnisses im Schulzeugnis. Kurz vor Schulschluss kam es nun zum Kompromiss, so Bildungsministerin Iris Rauskala in „Österreich" (Sonntag-Ausgabe). Nun gibt es als Religionsbekenntnis „islamisch (IGGÖ)", islamisch (SCHIA)" sowie „ALEVI". Allerdings müssen aufgrund der späten Lösung bereits ausgestellte Zeugnisse neu ausgedruckt werden.


https://wien.orf.at/stories/3001599/



THE GUARDIAN: Imam and solicitor suspended from jobs after BBC Tory debate

 

Primary school teacher and employment lawyer criticised over social media comments. An imam and a solicitor who asked questions on the BBC's Conservative leadership debate have been suspended from their jobs after they were criticised over past comments on social media. Abdullah Patel, an imam and deputy head teacher, was suspended from the private Al-Ashraf primary school and the Masjid Umar mosque, both in Gloucester, on Wednesday, after it emerged he had made negative comments about Zionists and said women needed "to be smarter" to avoid being assaulted.


https://www.theguardian.com/politics/2019/jun/19/disappointing-and-deluded-imam-lambasts-tory-hopefuls-on-islamophobia


THE GUARDIAN: Six pull out of Bradford festival over counter-extremism funding

 

Writers and activists quit literature festival over funding by Home Office programme. Six writers and activists have pulled out of the Bradford literature festival (BLF) in protest after it emerged it received funding from a government counter-extremism programme.

The group withdrew from planned appearances after learning that the 10-day event, which was founded in 2014, has accepted money provided as part of the Home Office's counter-extremism strategy for the first time. The Home Office programme, Building a Stronger Britain Together (BSBT), provides "funding and support for groups involved in counter-extremism projects in their communities". Separate to the counter-terrorism Prevent strategy, BSBT is part of the 2015 counter-extremism strategy and funds more than 230 groups.


https://www.theguardian.com/uk-news/2019/jun/20/six-pull-out-bradford-literature-festival-counter-extremism-funding