DER STANDARD: Mehrheit der Österreicher sieht Islam kritisch

 

Die Fremdenfeindlichkeit steigt dort, wo der Diskurs kritisch ist, sagt Studienautor Wolfgang Aschauer. Für die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung gehört der Islam eher nicht zu Österreich. Das zeigt eine großangelegte Studie der Universität Salzburg mit 1.200 Befragten, wie am Donnerstag das Ö1-"Morgenjournal" berichtete. So glaubt fast die Hälfte der Befragten, dass Muslime nicht die gleichen Rechte haben sollten "wie alle in Österreich". 80 Prozent der Österreicher wollen laut der Studie, die auch dem STANDARD vorliegt, dass islamische Einrichtungen stärker beobachtet werden. 70 Prozent denken, dass der Islam nicht in die westliche Welt passt, und 60 Prozent fürchten, dass unter Muslimen Terroristen sind.

 

https://www.derstandard.at/story/2000109103695/mehrheit-der-oesterreicher-sehen-islam-kritisch

 


DER STANDARD: Schweigsame Zeugen bei Grazer Jihadisten-Prozess

 

Die Zeugenbefragung ergab erhebliche Erinnerungslücken und unterschiedliche Ansichten zum Thema "Abschneiden von Köpfen". Der Prozess gegen sechs mutmaßliche Jihadisten am Grazer Straflandesgericht wurde am Mittwoch fortgesetzt. Den Angeklagten, unter ihnen ein 47-jähriger mutmaßlicher Haßprediger, wird vorgeworfen, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben, einigen wird auch die Bildung einer staatsfeindlichen Organisation zur Last gelegt. Am fünften Verhandlungstag wurde mit der Befragung der Zeugen begonnen. Die Beschuldigten haben offenbar große Erinnerungslücken.

 

https://www.derstandard.at/story/2000109371435/schweigsame-zeugen-bei-grazer-jihadisten-prozess

 


WELT.DE: Adelt der Staat Islamisten und türkische Nationalisten?

 

Mehrere Bundesländer arbeiten mit dem Zentralrat der Muslime zusammen – und geraten nun in die Kritik. Experten werfen ihnen vor, indirekt Extremisten zu hofieren. Das zeige sich auch in NRW. Mitten in Köln steht laut Verfassungsschutz die Zentrale der deutschen Muslimbrüder – einer weltweiten islamistischen Organisation, die auch in Deutschland einen Gottesstaat errichten will. Organisiert sind sie hierzulande in der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft (DMG).

 

https://www.welt.de/regionales/nrw/article201076532/Beeinflussung-Adelt-der-Staat-Islamisten-und-tuerkische-Nationalisten.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Kommt bald das Kopftuch-Verbot in Gerichten?

 

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant ein Verbot von religiös geprägter Kleidung und religiösen Symbole für Justizpersonal. Kritiker fürchten, dass das geplante Gesetz in die Religionsfreiheit eingreife. Die Landesregierung in NRW will religiöse Symbole aus Gerichten verbannen. Kritiker mahnen, dass vor allem gläubige Muslima unter dem Verbot zu leiden haben. Befürworter finden gerade das richtig. Gott fliegt aus dem Gerichtssaal – so klagten Kommentatoren, als die Landesregierung vor Monaten einen Gesetzentwurf vorlegte, der Gerichtssäle optisch in religiös neutrale Zonen verwandeln soll. Justizminister Peter Biesenbach (CDU) möchte Kopftücher, Kippas und Kreuze beim Justizpersonal verbieten – ähnlich wie seine Amtskollegen in manch anderem Bundesland. Dadurch soll der Anschein weltanschaulicher Neutralität der Gerichte gestärkt werden.

 

https://www.welt.de/regionales/nrw/article201424180/NRW-diskutiert-Kommt-bald-das-Kopftuch-Verbot-in-Gerichten.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WIENER ZEITUNG:  Österreicher stehen Muslimen sehr kritisch gegenüber

 

Laut einer Studie tritt fast die Hälfte der Befragten dafür ein, die Rechte von Muslimen einzuschränken. Eine Studie der Universität Salzburg zum Status der Muslime in Österreich kommt laut einem Bericht des "Ö1 Morgenjournals" zu einem für Wissenschafter alarmierenden Ergebnis. 45 Prozent der Bevölkerung treten demnach explizit dafür ein, die Rechte von Muslimen einzuschränken. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft machte heute die Politik für die ablehnende Haltung verantwortlich.

 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/oesterreich/2031009-Oesterreicher-stehen-Muslimen-sehr-kritisch-gegenueber.html

 


SPIEGEL ONLINE: Mann der IS-Rückkehrerin Jennifer W. nach Deutschland ausgeliefert

 

Gemeinsam mit seiner deutschen Frau soll er ein jesidisches Mädchen verdursten haben lassen. Die Bundesanwaltschaft wirft einem Iraker deshalb Völkermord vor. Jetzt sitzt er in Deutschland in U-Haft. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann der IS-Rückkehrerin Jennifer W. Völkermord vor. Der qualvolle Tod eines jesidischen Kindes sei in den Plan der Terrormiliz Islamischer Staat eingebettet gewesen, die Jesiden auszurotten, erläuterte ein Sprecher der obersten deutschen Anklagebehörde in Karlsruhe. Dem Iraker mit dem Namen Taha A.-J. würden außerdem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Menschenhandel vorgeworfen.


https://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamischer-staat-iraker-in-deutschland-wegen-voelkermord-vorwurf-in-u-haft-a-1291134.html

 


ORF.AT: Bosnische Gemeinde baut Kulturzentrum

 

Die bosnische Gemeinde errichtet in Klagenfurt ein islamisches Kulturzentrum samt Moschee. Politisch löst das Projekt Diskussionen aus. Die FPÖ fordert einen Baustopp, weil Politik und Öffentlichkeit nicht informiert wurden, die Klagenfurter Bürgermeisterin sagte, es sei ein reines Behördenverfahren. Bereits am vergangenen Wochenende fand der Spatenstich statt, mit dabei waren der katholische Bischof Werner Freistetter, der evangelische Superintendent Manfred Sauer und Spitzendiplomat Valentin Inzko. Das Kulturzentrum soll auf einem Grundstück nahe der Bahn im Klagenfurter Stadtteil St. Peter entstehen. Geplant ist eine 17 Mal 17 Meter große einstöckige Moschee ohne Minarett, deren Kuppel eine Srebrenica-Blume zieren wird. Dies in Gedenken an den Völkermord an Bosniaken 1995 beim Massaker in Srebrenica.

 

https://kaernten.orf.at/stories/3015463/

 


SUEDDEUTSCHE: Die Kopftuch-Frage

 

Nach Eröffnung der Moschee wird Seyran Ateş auf Grund einer Vielzahl an Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt. Sie darf ihre Wohnung nicht alleine verlassen. Eine ZDF-Dokumentation über Seyran Ateş führt zu kontroversen Diskussionen bei einer Vorführung in einer Berliner Schule. Nein, in so eine Moschee würden sie nicht zum Beten gehen. Azhar und die anderen jungen Frauen mit Kopftuch sind sich darin einig. In der Otto-Hahn-Schule im Berliner Stadtteil Neukölln wurde den Schülerinnen gerade die Dokumentation Die große Reise - Seyran Ateş und der Weg zu einem reformierten Islam vorgeführt. Fast 90 Minuten lang verfolgten sie, wie Seyran Ateş für einen liberalen Islam kämpft, wie sie Schwule und Lesben in der eigens gegründeten Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin empfängt und wie sie ohne Kopftuch dort betet.

 

https://www.sueddeutsche.de/medien/fernsehen-die-kopftuch-frage-1.4621252

 


SUEDDEUTSCHE: Islam zum Schmecken

 

Die Penzberger Moschee bekommt derzeit einen Anbau. Dort soll nächstes Frühjahr ein orientalisches Restaurant aufmachen. Am Donnerstag gewährt das Gotteshaus beim Tag der offenen Tür erste Einblicke in die Pläne. Die Moschee in Penzberg ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: Ein repräsentativer Bau mit ornamental gestaltetem Minarett an einer zentralen Zufahrtsstraße zur Stadt. Ein Islamverständnis, das Frömmigkeit und Öffnung nach außen nicht als Widerspruch sieht und das Muslime zur Integration auffordert. Vor gut fünf Jahren wurde auf dem Dach der Moschee eine Solaranlage in Betrieb genommen - deutschlandweit die erste auf einem islamischen Gebetshaus.

 

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/moschee-penzberg-anbau-orientalisches-restaurant-1.4622984

 


SUEDDEUTSCHE: Tag der offenen Moschee

 

Noch bis zum 25. Oktober finden die 6. Interkulturellen Wochen in Dachau statt. Vereine und Institutionen zeigen wie vielfältig ihre Stadt ist. Am Donnerstag, 3. Oktober, findet von 10 bis 17 Uhr der Tag der offenen Moschee statt. In der Von-Herterich-Straße 2b lädt der Türkisch-Islamische Kulturverein Besucher ein, sich mit Mitgliedern der Gemeinde zu unterhalten und natürlich auch Fragen zum Islam zu stellen.

 

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/in-dachau-tag-der-offenen-moschee-1.4624025

 


SUEDDEUTSCHE: Christentum und Islam

 

Um die unterschiedlichen Kulturen und Religionen besser zu verstehen, veranstalten der Kirchheimer Asylhelferkreis und die Gemeinde drei Gesprächsabende zum Christentum und Islam. Die erste Veranstaltung findet am Donnerstag, 10. Oktober, statt. Von 19.30 Uhr an sprechen die evangelische Pfarrerin Ute Heubeck von der Kirchheimer Cantate-Kirche, der katholische Priester Werner Kienle von St. Andreas und der Imam Ahmad Popal von den Münchner Unabhängigen Muslimen darüber, wie unterschiedlich und verwandt Christentum und Islam sind. Die Rolle von Mann und Frau in den Religionen beleuchten die drei Experten am Freitag, 22. November, 19 Uhr.

 

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/kirchheim-christentum-und-islam-1.4630908


 

FAZ: Droht die Islamisierung Deutschlands und Europas?


Nicht die Muslimbruderschaft, sondern der Salafismus ist die Gefahr, schreibt der Jurist und Autor Rudolf Steinberg in seinem Gastbeitrag: Eine Entgegnung auf Heiko Heinisch und Nina Scholz. Das Bild des Islams in Deutschland ist in weiten Teilen der Bevölkerung negativ geprägt. Über die Hälfte der Deutschen fühlt sich durch den Islam bedroht. Dass dies keine guten Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben darstellt, liegt auf der Hand. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Ein Grund stellen die Terroranschläge und Kriege dar, die von Al Qaida und dem „Islamischen Staat" weltweit geführt werden. Es wird aber auch befürchtet, dass es durch die wachsende Immigration von Muslimen nach Deutschland und eine angeblich höhere Geburtenrate zu einer Islamisierung des Landes kommt.

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/droht-die-islamisierung-deutschlands-und-europas-16424950.html

 


DW: Farbattacken und Droh-Mails - Muslime in Deutschland in Sorge

 

Rund tausend Moscheen in Deutschland laden am 3. Oktober zum "Tag der Offenen Moschee". Doch unter Deutschlands Muslimen wächst die Sorge angesichts zahlreicher Übergriffe. Offene Türen in Zeiten der Verunsicherung. Zum 23. Mal laden muslimische Gotteshäuser in Deutschland am 3. Oktober zum "Tag der offenen Moschee". Unter dem Motto "Menschen machen Heimat/en" laden rund tausend Einrichtungen dazu ein, sich ein eigenes Bild zu machen von den Moscheen in ihrer Nachbarschaft. Aber der Tag ist in diesem Jahr überschattet von Sorgen. "Die Muslime in Deutschland sind nach den ununterbrochen Anfeindungen und Attacken auf sie und ihren Gebetsstätten sehr verunsichert und beängstigt", sagt der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime (ZMD), Abdassamad El Yazidi, der Deutschen Welle.

 

https://www.dw.com/de/farbattacken-und-droh-mails-muslime-in-deutschland-in-sorge/a-50665966

 


DW: Rechtsextremismus: Die Angst der Muslime

 

Der Angriff auf die Synagoge von Halle hat auch die deutschen Muslime schockiert. Deren Zentralrat erklärt sich mit der jüdischen Gemeinde solidarisch. Auch seine Mitglieder berichten von zunehmender Aggressivität. Nein, der versuchte Anschlag auf die Synagoge von Halle kam nicht überraschend. Man habe so etwas seit längerem erwartet, sagt Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime. Der Anschlag, der sich gegen eine jüdische Gemeinde der Stadt Halle richtete, hätte auch die muslimische Gemeinde der Stadt treffen können. Beide, Juden und Muslime, stünden gleichermaßen im Focus der Täter. Daher unterstütze man einander. Er habe der jüdischen Gemeinde Halle einen Solidaritätsbesuch abgestattet, sagt Mazyek.

 

https://www.dw.com/de/rechtsextremismus-die-angst-der-muslime/a-50797485

 


THE GUARDIAN: How Mohamed Salah inspired me to become a Muslim

 

I have gone from hating Islam to becoming a Muslim – and the Liverpool forward is the principal reason for that. Mohamed Salah really and honestly inspired me. I'm a Nottingham Forest season-ticket holder, I can be myself but because I made the declaration of faith I'm a Muslim. I'm still me and that's what I took from Mohamed Salah. I'd love to meet him, just to shake his hand and say "Cheers" or "Shukran".

 

https://www.theguardian.com/football/2019/oct/03/mohamed-salah-inspired-me-become-muslim-liverpool-islam

 


BBC: LGBT Muslim festival: 'We don't just have one identity'

 

"I think we've earned a party," says 29-year-old Joy Muhammad. She is part of a group that wants to put on a UK festival to celebrate LGBT Muslim culture. "We've had Bi Pride, we've had Black Pride, we have Trans Pride," she tells Radio 1 Newsbeat. "So now we've got Muslim LGBTQI Pride. "It'll celebrate the diversity within the BAME community and the LGBT community to show we're not all the same, we don't have just one identity.

 

https://www.bbc.com/news/newsbeat-49796967

 


BBC: Jay Davison jailed for posting anti-Muslim messages

 

A man who shared photos of himself holding a shotgun alongside anti-Muslim messages has been jailed for four years. Jay Davison, 38, of Craig Yr Allt in Rhiwbina, Cardiff, posted the "extremely offensive" messages in August 2018, Cardiff Crown Court heard. He urged people to "stand up" in the posts on Instagram and Whatsapp.

 

https://www.bbc.com/news/uk-wales-49799502





DERSTANDARD.AT: Mehrheit der Österreicher sieht Islam kritisch

Für die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung gehört der Islam eher nicht zu Österreich. Das zeigt eine großangelegte Studie der Universität Salzburg mit 1.200 Befragten, wie am Donnerstag das Ö1-"Morgenjournal" berichtete. So glaubt fast die Hälfte der Befragten, dass Muslime nicht die gleichen Rechte haben sollten "wie alle in Österreich".

https://www.derstandard.at/story/2000109103695/mehrheit-der-oesterreicher-sehen-islam-kritisch



DIE PRESSE: Ursula Stenzel bei Identitärenaufmarsch in Wien

 

Mit einem Fackelzug erinnerten die Identitären an die Schlacht am Kahlenberg von 1683. Mit dabei FPÖ-Politikerin Stenzel, die in einer Rede von der Wichtigkeit „dieses Geschichtsbewusstsein" sprach. Die FPÖ-Politikerin Ursula Stenzel hat am Samstagabend eine Rede beim Aufmarsch der rechtsextremen Identitären in Wien gehalten. Es ging dabei um die Erinnerung an das Ende der Zweiten Türkenbelagerung im Jahr 1683. Man habe "ein Zeichen gesetzt" und sie halte es "für wahnsinnig wichtig, dass besonders junge Leute dieses Geschichtsbewusstsein heute haben", sagte Stenzel, als es um „unser Gedenken der Abwehr des osmanischen Reichs und des Islam" ging.

 

https://www.diepresse.com/5686392/ursula-stenzel-bei-identitarenaufmarsch-in-wien

 


DIE PRESSE: ÖVP will die Symbole der Identitären verbieten


Die ÖVP geht bei ihrer Forderung nach einem Verbot der Identitären einen Schritt weiter: Nicht nur der Verein soll verboten werden, sondern auch die Symbole der Identitären Bewegung. Einen entsprechenden Gesetzesantrag will die Volkspartei noch im September einbringen. Rechtliche Grundlage für ein derartiges Vorgehen wäre das Symbole-Gesetz, das seit dem Jahr 2015 in Kraft ist. Es verbietet die Symbole von Organisationen und Bewegungen, die extremistisches Gedankengut verbreiten. Dazu gehören beispielsweise Organisationen, die mit dem politischen Islam in Verbindung stehen, wie Islamischer Staat oder die Muslimbruderschaft.


https://www.diepresse.com/5688940/ovp-will-die-symbole-der-identitaren-verbieten

  

 

WELT.DE: Islamische Theologie: Verbände stimmen Professuren zu


Das Institut für Islamische Theologie der Berliner Humboldt-Universität nimmt weiter Gestalt an. Der Instituts-Beirat, dem Vertreter von Islamverbänden angehören, habe die Liste der Anwärter für die Besetzung von fünf der sechs Professuren bestätigt, teilte die Universität am Montag mit. Über die Senatsverwaltung für Wissenschaft soll nun der Ruf erfolgen.

 

https://www.welt.de/regionales/berlin/article199943364/Islamische-Theologie-Verbaende-stimmen-Professuren-zu.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 

 

WELT.DE: Eilantrag gegen Islamunterricht an Hessens Schulen scheitert


Die Entscheidung, ob das Land die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen türkischen Moscheeverband Ditib beim islamischen Religionsunterricht fortsetzt, rückt näher. Das Alternativangebot in Eigenregie des Landes wird vom Verwaltungsgericht Wiesbaden gestützt. Der Zentralrat der Muslime ist mit einem Eilantrag gegen den neuen Islamunterricht an Hessens Schulen gescheitert. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden wies den Antrag in einem am Montag veröffentlichen Urteil als unbegründet zurück, weil die Rechte des Antragstellers durch den Unterricht nicht verletzt würden (Aktenzeichen: 6 L 1363/19.WI).

 

https://www.welt.de/regionales/hessen/article199950426/Eilantrag-gegen-Islamunterricht-an-Hessens-Schulen-scheitert.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Chebli: Islam- und Judenfeindlichkeit wachsen


Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli hat eine zunehmende Islam- und Judenfeindlichkeit in Deutschland beklagt. «Muslime gehören nach Sinti und Roma zu den am meisten abgelehnten Minderheiten in Deutschland», sagte Chebli der «Welt» (Mittwoch). «Ich selbst erlebe Anfeindungen, wie ich sie zuvor nie erlebt habe.

 

https://www.welt.de/regionales/berlin/article200092616/Chebli-Islam-und-Judenfeindlichkeit-wachsen.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: House of One: Baustart für Kirche, Synagoge und Moschee


Drei Religionen unter einem Dach: In Berlin entsteht ein bisher einzigartiges Gottes- und Begegnungshaus für Christen, Juden und Muslime. Im House of One sollen in einigen Jahren eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee Platz finden. Zudem wird es Räume für Begegnung und Bildung geben, die auch Menschen offenstehen, die keiner Religion angehören.

 

https://www.welt.de/regionales/berlin/article200370966/House-of-One-Baustart-fuer-Kirche-Synagoge-und-Moschee.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Dialog mit Islamverbänden: Neue Veranstaltungsreihe


Fasten im Ramadan, Beten fünfmal am Tag: Der Islam stößt auch bei manchen Bürgern in Rheinland-Pfalz auf Vorbehalte. Das Land hält unter anderem mit neuen Podiumsgesprächen dagegen. Und strebt weiterhin einen Religionsvertrag an. Der Weg dahin bleibt lang.

 

https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article200415146/Dialog-mit-Islamverbaenden-Neue-Veranstaltungsreihe.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Verfassungsschütz: Warnung vor Gewalt bei Extremisten


Hessens Sicherheitsexperten warnen vor einer steigenden Gefährdung durch gewaltbereite Extremisten. Vor allem in der rechten Szene gebe es eine hohe Gewaltorientierung und Waffenaffinität, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) bei der Präsentation des Verfassungsschutzberichts für das Jahr 2018 am Mittwoch in Wiesbaden. Auch die zunehmende Hetze im Internet bereite den Sicherheitsbehörden Sorge, da sich gewaltbereite Extremisten davon zu Taten angestachelt fühlten.

 

https://www.welt.de/regionales/hessen/article200511684/Verfassungsschuetz-Warnung-vor-Gewalt-bei-Extremisten.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Tübinger Islam-Professor wegen umstrittener Konferenz in der Kritik

 

Abdelmalek Hibaoui hat deutschlandweit den ersten und einzigen Lehrstuhl inne, an dem muslimische Seelsorger ausgebildet werden. Der Professor für Islamische Praktische Theologie an der Universität Tübingen ist zugleich Gelehrtenrat des Zentralrats der Muslime in Deutschland – und sorgt jetzt mit der Teilnahme an einer Konferenz in Ankara für Aufsehen.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article200601850/Zentralrat-der-Muslime-Tuebinger-Islam-Professor-wegen-umstrittener-Konferenz-in-der-Kritik.html?wtrid=onsite.onsitesearch


 

WIENER ZEITUNG:  Frau, kein Kopftuch, Imamin

 

In Frankreich hat erstmals eine Frau das Gebet gläubiger Musliminnen und Muslime geleitet. Viele wie Eva Janadin gibt es nicht auf der Welt. In Deutschland gibt es eine, in den USA und Kanada gibt es welche und auch in Dänemark: weibliche Imame. In Frankreich ist Janadin zwar nicht die erste Imamin, aber sie ist die erste, die es geschafft hat, das Gebet gläubiger Muslime zu leiten. Das immerhin in dem Land mit der größten muslimischen Gemeinschaft Europas. Gemeinsam mit einer Kollegin predigte sie zwar nicht - wie üblich - am Freitag, sondern am vergangenen Samstag. Dafür fanden sich etwa 70 Gläubige an dem aus Sicherheitsgründen geheimen Gebetsort in Paris ein.

 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/welt/2028975-Frau-kein-Kopftuch-Imamin.html

 


WIENER ZEITUNG: ÖVP für Verbot des politischen Islam, Aus für Identitäre

 

Nach dem Vorliegen des neuen Verfassungsschutzberichts tritt die ÖVP für strengere Regeln im Kampf gegen Extremismus ein. In ihrem Wahlprogramm drängt die Volkspartei konkret auf ein Verbot des politischen Islam im Strafgesetzbuch. Weiters fordert sie eine Änderung des Vereinsrechts, um die Identitären auflösen zu können. In der vergangenen Legislaturperiode hat die türkis-blaue Bundesregierung ein Verbot der Symbole von Organisationen des politischen Islam beschlossen. Nun will die ÖVP weitere Schritte setzen. Dazu zählen strafgesetzliche Bestimmungen, mit denen eine Betätigung im Sinne des politischen Islam mittels Freiheitsstrafen verboten werden kann. Religiös-fundamentalistisch motivierte Verbrechen sollen außerdem strafgesetzlich als Erschwerungsgrund gelten.

 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2023101-OeVP-fuer-Verbot-des-politischen-Islam-Aus-fuer-Identitaere.html

 

 

SPIEGEL ONLINE: Chats mit Ex-Terroristen und schlechte Witze

 

Mit Comedy und der Hilfe von Aussteigern wollen Behörden und zivile Initiativen den Terror im Internet eindämmen. Doch wie erfolgreich sind diese Strategien? Der Verfassungsschutz von Nordrhein-Westfalen will radikalen Islamismus mit "Witz, Humor und Fakten" auf YouTube bekämpfen. Auf dem im August 2019 gelaunchten YouTube-Kanal "Jihadi Fool" veröffentlicht der Verfassungsschutz teils aufwendig produzierte Comedyvideos wie "Bombenstimmung mit Bashka - Die Gulaschkanone" oder "Sharia Cops".

"Jeder gute Witz hat einen 'wahren" Hintergrund'", heißt es in der Kanalbeschreibung. "Mithilfe satirischer Darstellungen von extremistischem Salafismus und Islamismus/Terrorismus und Radikalisierung verfolgen wir das Ziel, dass sich ein breite(re)s Publikum mit diesen Thematiken auseinandersetzt."

 

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/chats-mit-ex-terroristen-und-schlechte-witze-deradikalisierung-im-internet-a-1286403.html

 


FAZ: Hessen darf Islam-Unterricht selbst erteilen

 

Ein rein staatlicher Religionsunterricht verstößt unter bestimmten Umständen nicht gegen die Verfassung. Das hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden festgestellt. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat einen Eilantrag gegen den neuen staatlichen Islam-Unterricht in Hessen abgelehnt. Das Land ist somit nicht mehr auf einen Partner wie die umstrittene türkisch-islamische Union Ditib angewiesen, sondern darf den Religionsunterricht auch selbständig erteilen. Den Eilantrag hatte der Zentralrat der Muslime gestellt. Gegen die Entscheidung kann Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingelegt werden. Als erstes Bundesland hatte Hessen vor sechs Jahren einen bekenntnisorientierten Islam-Unterricht eingeführt, Ditib fungierte dabei als Kooperationspartner auf sunnitischer Seite. Nachdem der Moscheeverband wegen seiner Nähe zum türkischen Staat jedoch zunehmend in die Kritik geraten war,

 

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen-darf-islam-unterricht-ohne-ditib-selbst-erteilen-16375769.html

 


FAZ: Die europäische Mission des politischen Islam

 

Der legalistische Islamismus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Sein Einfallstor ist die Bildung – sein Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaats mit friedlichen Mitteln. Ein Gastbeitrag. Mit dem Begriff „Islamismus" verbinden die meisten von uns Bilder von Terroranschlägen, Berichte über Gräueltaten des IS, über Sklavenmärkte und schwerbewaffnete, bärtige Männer, die schwarze Flaggen mit Aufdruck des islamischen Glaubensbekenntnisses schwenkend Allahu Akbar in die Kameras schreien. Islamismus wird in erster Linie mit Gewalt assoziiert. Auch Angela Merkel vertrat anlässlich des Anschlags auf die Redaktion von Charlie Hebdo die Meinung, Islamismus beginne dort, wo Gewalt im Namen der Religion ins Spiel komme.

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/muslimbruderschaft-die-europaeische-mission-des-politischen-islam-16379528.html

 


SUEDDEUTSCHE: Wissenschaft - Berlin:Islamische Theologie: Verbände stimmen Professuren zu

 

Das Institut für Islamische Theologie der Berliner Humboldt-Universität nimmt weiter Gestalt an. Der Instituts-Beirat, dem Vertreter von Islamverbänden angehören, habe die Liste der Anwärter für die Besetzung von fünf der sechs Professuren bestätigt, teilte die Universität am Montag mit. Über die Senatsverwaltung für Wissenschaft soll nun der Ruf erfolgen.

 

https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-berlin-islamische-theologie-verbaende-stimmen-professuren-zu-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190909-99-801661

 


SUEDDEUTSCHE: Schulen - Wiesbaden:Eilantrag gegen Islamunterricht an Hessens Schulen scheitert

 

Der Zentralrat der Muslime ist mit einem Eilantrag gegen den neuen Islamunterricht an Hessens Schulen gescheitert. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden wies den Antrag in einem am Montag veröffentlichen Urteil als unbegründet zurück, weil die Rechte des Antragstellers durch den Unterricht nicht verletzt würden (Aktenzeichen: 6 L 1363/19.WI).

 

Der Zentralrat der Muslime hatte argumentiert, das Land Hessen verstoße mit dem Unterricht gegen die Verfassung, weil dieser ohne Beteiligung von islamischen Religionsgemeinschaften angeboten werde.

 

https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulen-wiesbaden-eilantrag-gegen-islamunterricht-an-hessens-schulen-scheitert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190909-99-802979

 


SUEDDEUTCHE: Schulen - Köln:Islamunterricht: Zentralrat der Muslime prüft Rechtsmittel

 

Im Streit um den neuen Islamunterricht an Hessens Schulen prüft der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), Rechtsmittel gegen eine Gerichtsentscheidung zugunsten des Angebots einzulegen. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte einen Eilantrag des Zentralrats als unbegründet zurückgewiesen: Die Rechte des Antragstellers würden durch den Unterricht nicht verletzt (Aktenzeichen: 6 L 1363/19.WI).

 

https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulen-koeln-islamunterricht-zentralrat-der-muslime-prueft-rechtsmittel-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190911-99-835682

 


SUEDDEUTSCHE: Gesellschaft:Chebli: Islam- und Judenfeindlichkeit wachsen

 

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli hat eine zunehmende Islam- und Judenfeindlichkeit in Deutschland beklagt. "Muslime gehören nach Sinti und Roma zu den am meisten abgelehnten Minderheiten in Deutschland", sagte Chebli der "Welt" (Mittwoch). "Ich selbst erlebe Anfeindungen, wie ich sie zuvor nie erlebt habe. Meine Schwestern, die ein Kopftuch tragen, werden angegriffen, Kopftücher werden vom Kopf gerissen, Kopftuchträgerinnen angespuckt." Auch auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt würden Muslime diskriminiert.

 

https://www.sueddeutsche.de/leben/gesellschaft-chebli-islam-und-judenfeindlichkeit-wachsen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190911-99-826243

 


SUEDDEUTSCHE: House of One: Baustart für Kirche, Synagoge und Moschee

 

Drei Religionen unter einem Dach: In Berlin entsteht ein bisher einzigartiges Gottes- und Begegnungshaus für Christen, Juden und Muslime. Im House of One sollen in einigen Jahren eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee Platz finden. Zudem wird es Räume für Begegnung und Bildung geben, die auch Menschen offenstehen, die keiner Religion angehören.

 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/religion-berlin-house-of-one-baustart-fuer-kirche-synagoge-und-moschee-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190916-99-897377

 


SUEDDEUTSCHE: Hinweise auf Brandstiftung: Feuer in islamischem Gebetsraum

 

Ein Feuer im Gebetsraum der islamischen Gemeinde in Aschersleben im Salzlandkreis wurde offenbar vorsätzlich gelegt. "Ein technischer Defekt oder eine Selbstentzündung konnten während der Untersuchung ausgeschlossen werden", teilte die Polizei am Montag mit. Ein Spürhund habe erste Anhaltspunkte auf Brandbeschleuniger geliefert. Auch der polizeiliche Staatsschutz wurde demnach in die Ermittlungen einbezogen. Nach wie vor werde in alle Richtungen ermittelt.

 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/braende-aschersleben-hinweise-auf-brandstiftungfeuer-in-islamischem-gebetsraum-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190916-99-894316

  

 

SUEDDEUTSCHE: Dialog mit Islamverbänden: Neue Veranstaltungsreihe

 

Rheinland-Pfalz treibt die Gespräche mit Islamverbänden voran. Am späten Dienstagnachmittag soll in Koblenz eine neue öffentliche Veranstaltungsreihe zum muslimischen Leben im Land starten. Schon seit längerem laufen interne Werkstattgespräche mit Vertretern von Islam und christlichen Kirchen. Nach Angaben des Kultur- und des Integrationsministeriums in Mainz geht die rot-gelb-grüne Landesregierung weiter davon aus, noch in diesem Herbst Zielvereinbarungen mit den Islamverbänden unterzeichnen zu können.

 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/religion-koblenz-dialog-mit-islamverbaenden-neue-veranstaltungsreihe-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190917-99-904920

 


SUEDDEUTSCHE: Extremismus:Verfassungsschutz: Warnung vor Gewalt bei Extremisten

 

Hessens Sicherheitsexperten warnen vor einer steigenden Gefährdung durch gewaltbereite Extremisten. Vor allem in der rechten Szene gebe es eine hohe Gewaltorientierung und Waffenaffinität, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) bei der Präsentation des Verfassungsschutzberichts für das Jahr 2018 am Mittwoch in Wiesbaden. Auch die zunehmende Hetze im Internet bereite den Sicherheitsbehörden Sorge, da sich gewaltbereite Extremisten davon zu Taten angestachelt fühlten. "Aus Hetze und Hass in Worten kann leicht mehr entstehen", mahnte Beuth. "Das ist der Resonanzboden für die, die mehr wollen."

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/extremismus-wiesbaden-verfassungsschuetzwarnung-vor-gewalt-bei-extremisten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190918-99-926121

 


SUEDDEUTSCHE: Kopftücher in Schulen:Ausgrenzung oder Integration?


Ein Verbot nur einer Kopfbedeckung benachteilige Muslime, hieß es in einem Gutachten, zu dem die SZ berichtete und auch kommentierte. Leserbriefschreiber sehen das anders, der Vergleich mit anderen religiösen Symbolen hinke. Die Schule ist (wie die Familie) mit ihren zahlreichen Verboten Teil der Lebenswirklichkeit: Abschreiben verboten, nicht mit den dreckigen Schuhen auf den sauberen Teppich, Rauchen verboten, Durchfahrt verboten etc. Diese Verbote werden "der Wirklichkeit gerecht". Es ist klar: Grenzenlose Freiheit gibt es nicht, sie muss auf andere Rücksicht nehmen und ist ein Kompromiss.

 

https://www.sueddeutsche.de/kolumne/kopftuecher-in-schulen-ausgrenzung-oder-integration-1.4606495

 


DW: Rabbiner und Imame gemeinsam: "Weltweit ziemlich einmalig"

 

Juden und Muslime in Europa wollen sich verstärkt gemeinsam zu Wort melden. Es ist eine ganz neue Entwicklung im Bereich der Religionen. Und eine Reaktion auf das Erstarken rechtspopulistischer Parteien in Europa. Der Tagungsort ist entlegen. Aber er hat Symbolkraft. In Matera in Süditalien, einer der Kulturhauptstädte Europas 2019, treffen sich von Sonntagabend an jüdische und muslimische Geistliche aus rund 15 Ländern. Sie wollen sich künftig verstärkt gemeinsam zu Wort melden.

 

https://www.dw.com/de/rabbiner-und-imame-gemeinsam-weltweit-ziemlich-einmalig/a-50389845

 


THE GUARDIAN: Say a prayer: the Muslim woman who photographed Bradford's last synagogue

 

Nudrat Afza, a single mother who can't afford her own camera, talks us through her new show – of poignant shots capturing the last 45 Jewish worshippers in the city's only remaining synagogue. The last UK census, which took place in 2011, found that there were just 299 Jews left in Bradford, a tiny number for a city that became home to so many German Jews in the 19th century that the warehouse district they created is still called Little Germany. The Muslim population, meanwhile, hit 129,041 the same year. The city's synagogue, a grade II-listed building, almost shut down in 2013, unable to afford roof repairs – until the Muslim community raised funds to cover costs.

 

https://www.theguardian.com/artanddesign/2019/sep/08/muslim-woman-who-photographed-bradford-last-synagogue-jewish-worshippers-nudrat-afza

 


BBC: Muslim website defends Home Office funding

 

A community platform called SuperSisters, aimed at young Muslim women, has defended receiving a grant from the Home Office. However, it apologised on social media for not being more open about the source of its funding.

It said it had retained "full independent control" over its output. SuperSisters's parent company, J-Go, is one of 233 groups that received funding via the government's Building a Stronger Britain Together programme. SuperSisters describes itself as "a global media platform for young Muslimahs in... east London and beyond to share and create inspiring and empowering content with positivity at its core".

 

https://www.bbc.com/news/technology-49716778