DIE PRESSE: FPÖ nennt türkise Pläne gegen politischen Islam "scheinheilig"

 

FPÖ-Klubobmann Kickl ärgert sich darüber dass die Volkspartei blaue Forderungen kopiere und nun im Wahlkampf damit "hausieren" gehe. Die Ankündigung aus dem Wahlprogramm der ÖVP, den politischen Islam verbieten lassen zu wollen, hat bei der FPÖ am Freitag für Verwunderung gesorgt. Die Forderung sei "an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten", sagte der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl in einer Aussendung. Die ÖVP hingegen verteidigte ihre eigenen Pläne. Kickl ärgerte sich vor allem darüber, dass die Volkspartei FPÖ-Forderungen kopiere und jetzt im Wahlkampf damit "hausieren" gehe.


https://diepresse.com/home/innenpolitik/5674815/FPOe-nennt-tuerkise-Plaene-gegen-politischen-Islam-scheinheilig?from=suche.intern.portal


DIE PRESSE: Anklage gegen Islamprediger: "Eine enorme Frechheit"

 

Der per Haftbefehl weltweit gesuchte Prediger F. Qarar nahm mit der „Presse am Sonntag" Kontakt auf. Der 42-Jährige stemmt sich gegen eine Terroranklage. Diese wirft ihm und anderen Verdächtigen auch das Verbrechen „Staatsfeindliche Verbindung" vor. Das salafistische Netzwerk, das durch den Einsatz von 800 Polizisten zerschlagen worden sei, habe vorgehabt, aus Österreich einen islamischen Gottesstaat zu machen. Bei Großrazzien in Wien und Graz habe es etliche Festnahmen gegeben. Dies verkündete ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka am 26. Jänner 2017 auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz.


https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5682507/Anklage-gegen-Islamprediger_Eine-enorme-Frechheit?from=suche.intern.portal

 


WELT.DE: „Der gesamte Körper wird zum Tabu"

 

Im Auftrag der Frauenrechte-Organisation Terre de Femmes hat der Tübinger Verfassungsrechtler Martin Nettesheim ein Rechtsgutachten zum Tragen von Kopftüchern an Schulen erstellt. Demnach sei ein Verbot bis zu einem bestimmten Alter zulässig. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes wirbt für ein Verbot des Kinderkopftuchs. Ein verfassungsrechtliches Gutachten gibt ihr nun recht. Doch Kritik für die Kampagne hagelte es von unterschiedlichen Seiten. Auf Gegenwind hatte sich die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes (TDF) eingestellt, als sie vor einem Jahr ihre Petition „Den Kopf frei haben" für ein Verbot des Kinderkopftuchs und gegen die Diskriminierung und Sexualisierung von minderjährigen Mädchen in Schulen und Kitas vorstellte.


https://www.welt.de/politik/deutschland/article199403562/Kinderkopftuch-Der-gesamte-Koerper-wird-zum-Tabu.html?wtrid=onsite.onsitesearch


WELT.DE: «Muslim Fashion»-Schau endet: «Diskussion ausgelöst»

 

Die Schau war umstritten, aber für das Museum ein großer Erfolg: Am (morgigen) Sonntag (1. September) geht die Ausstellung «Muslim Fashion» im Frankfurter Museum Angewandte Kunst zu Ende. Das Museum schätzt, dass bis dahin rund 100 000 Besuche gezählt werden.

 

https://www.welt.de/regionales/hessen/article199480338/Muslim-Fashion-Schau-endet-Diskussion-ausgeloest.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Verfassungsschutz: Muslimische Mehrheit gegen Salafismus

 

Bremens Verfassungsschutz hat auf die ablehnende Haltung innerhalb der muslimischen Gemeinde gegen die fundamentalistische Strömung des Salafismus hingewiesen. Es müsse genau differenziert werden, sagte Verfassungsschutzpräsident Dierk Schittkowski am Donnerstag in Bremen. Es gebe einen großen innermuslimischen Widerstand, der aber oft nicht öffentlich gemacht werde.

 

https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article199772954/Verfassungsschutz-Muslimische-Mehrheit-gegen-Salafismus.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Religionsfreiheit oder Neutralität? Gutachten bestärkt Kopftuchverbot

  

Laut einem neuen Gutachten ist das Verbot von Kopftüchern für Lehrerinnen verfassungskonform. Es hatte zuletzt immer wieder für kontroverse Debatten auch innerhalb der rot-rot-grünen Koalition gesorgt. Berlins rot-rot-grüne Koalition ist uneins über das Kopftuchverbot für Lehrerinnen. Ein Gutachten zum geltenden Neutralitätsgesetz bestätigt nun die Position der Bildungssenatorin: Religiöse Symbole sollen für bestimmte Berufsgruppen tabu bleiben. Dürfen Lehrerinnen Kopftuch tragen? In Berlin wurde diese Frage lange Jahre sehr eindeutig beantwortet. Das Neutralitätsgesetz, 2005 erlassen, regelte die Frage religiöser Symbole für Angehörige aller Religionen gleich: In Schulzimmern, Polizeidienststellen und Gerichten sind Kopftuch, Kippa und Kruzifixe für Lehrer, Polizisten und Juristen tabu.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article199760978/Berlin-Gutachten-bestaerkt-Kopftuchverbot-fuer-Lehrerinnen.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Religionsfreiheit oder Neutralität? Gutachten bestärkt Kopftuchverbot

 

Laut einem neuen Gutachten ist das Verbot von Kopftüchern für Lehrerinnen verfassungskonform. Es hatte zuletzt immer wieder für kontroverse Debatten auch innerhalb der rot-rot-grünen Koalition gesorgt. Berlins rot-rot-grüne Koalition ist uneins über das Kopftuchverbot für Lehrerinnen. Ein Gutachten zum geltenden Neutralitätsgesetz bestätigt nun die Position der Bildungssenatorin: Religiöse Symbole sollen für bestimmte Berufsgruppen tabu bleiben. Dürfen Lehrerinnen Kopftuch tragen? In Berlin wurde diese Frage lange Jahre sehr eindeutig beantwortet. Das Neutralitätsgesetz, 2005 erlassen, regelte die Frage religiöser Symbole für Angehörige aller Religionen gleich: In Schulzimmern, Polizeidienststellen und Gerichten sind Kopftuch, Kippa und Kruzifixe für Lehrer, Polizisten und Juristen tabu.


https://www.welt.de/politik/deutschland/article199760978/Berlin-Gutachten-bestaerkt-Kopftuchverbot-fuer-Lehrerinnen.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Islamische Theologie: Verbände stimmen Professuren zu

 

Das Institut für Islamische Theologie der Berliner Humboldt-Universität nimmt weiter Gestalt an. Der Instituts-Beirat, dem Vertreter von Islamverbänden angehören, habe die Liste der Anwärter für die Besetzung von fünf der sechs Professuren bestätigt, teilte die Universität am Montag mit. Über die Senatsverwaltung für Wissenschaft soll nun der Ruf erfolgen.

 

https://www.welt.de/regionales/berlin/article199943364/Islamische-Theologie-Verbaende-stimmen-Professuren-zu.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


WELT.DE: Eilantrag gegen Islamunterricht an Hessens Schulen scheitert

 

Die Entscheidung, ob das Land die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen türkischen Moscheeverband Ditib beim islamischen Religionsunterricht fortsetzt, rückt näher. Das Alternativangebot in Eigenregie des Landes wird vom Verwaltungsgericht Wiesbaden gestützt. Der Zentralrat der Muslime ist mit einem Eilantrag gegen den neuen Islamunterricht an Hessens Schulen gescheitert. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden wies den Antrag in einem am Montag veröffentlichen Urteil als unbegründet zurück, weil die Rechte des Antragstellers durch den Unterricht nicht verletzt würden (Aktenzeichen: 6 L 1363/19.WI).

 

https://www.welt.de/regionales/hessen/article199950426/Eilantrag-gegen-Islamunterricht-an-Hessens-Schulen-scheitert.html?wtrid=onsite.onsitesearch

 


ZEIT ONLINE: Zum Frieden kann man konvertieren

 

Wie das geht? Darüber berieten die Religionsführer beim Welttreffen Religions for Peace in Lindau. Sie einigten sich nicht nur auf den Schutz heiliger Stätten. Religions for Peace: "Christen und Muslime schrien sich an, wüteten und weinten" – Agatha O. Chikelue, Ordensschwester aus Nigeria, ist Vizepräsidentin einer Friedensstiftung, die Christen und Muslime in dem afrikanischen Land vereint, um den durch Boko Haram erzeugten Hass einzudämmen. Schwester Agatha sagt von sich, sie sei eine Konvertitin: übergetreten vom Zorn zur Versöhnung, vom Misstrauen zum Vertrauen, vom Religionshass zum Religionsfrieden. Dieser Frieden ist in Deutschland ein Sonntagsredenthema, er ist zwar auch hierzulande noch gefährdet, aber als Wunsch ist er weitgehend Konsens.

 

https://www.zeit.de/2019/36/religions-for-peace-lindau-treffen-religionsfuehrer-frieden-toleranz

 


ZEIT ONLINE: "Es gibt einen immensen Fundus an muslimischer Salafismuskritik"

 

Gemäßigte Muslime tun zu wenig gegen Salafisten, glauben viele. Eine neue Studie zeigt jedoch: Es gibt eine breite muslimische Auseinandersetzung mit ihren Positionen. Mit Salafismus verbinden viele Menschen in Deutschland Extremismus, Islamismus und Terrorismus. Weit weniger bekannt ist, dass es auch innerhalb der muslimischen Gemeinschaft eine kritische Auseinandersetzung mit dieser speziellen islamischen Gruppierung gibt. "Es gibt einen immensen Fundus an innermuslimischer Salafismuskritik", sagte Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) bei der Vorstellung einer neuen Studie zu diesem Thema am Donnerstag. "Der Salafismus wird dabei theologisch, islamrechtlich, historisch und soziologisch kritisiert."

 

https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-09/islam-islamismus-salafisten-muslime-kritik-studie

 


ORF.AT: Kopftuchverbot: Was müssen VS-Lehrerinnen beachten?

 

Auch in Salzburgs Volksschulen wird nun das neue Kopftuchverbot behördlich kontrolliert. In einem Rundschreiben hat das Bildungsministerium den Lehrern mitgeteilt, wie die neue Regelung zum Schutz von Sechs- bis Zehnjährigen im Detail umzusetzen ist.

„Verhüllung des Hauptes durch das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung" – so lautet der zentrale Begriff des Gesetzestextes im Zusammenhang mit dem Kopftuchverbot.

 

https://salzburg.orf.at/stories/3011789/

 


ORF.AT: Kopftuchverbot in Schulen kein Thema

 

Das Kopftuchverbot für Schülerinnen, die das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist in Kärnten laut Bildungsdirektion kein Thema. Der Bildungsdirektor hält andere Bereiche wie die Sprachförderung für wichtiger. Laut Gesetz wird ab dem neuen Schuljahr in Volksschulen das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist verboten. So lautet der Text. Der Gesetzgeber informierte per Rundschreiben auch alle Kärntner Schulen darüber, so Bildungsdirektor Robert Klinglmair. Wenn jemand dagegen verstößt, werden Schulleitung und Behörde informiert. In Folge sei ein Gespräch mit den Eltern vorgesehen und als letzte Konsequenz eine Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde. Es drohen Sanktionen bis 440 Euro, so Klingelmair.

 

https://kaernten.orf.at/stories/3011615/

 


FAZ: Die provisorische Brücke muss weiter tragen

 

Wenn in Nordrhein-Westfalen in der letzten Augustwoche die Sommerferien enden, werden rund 19 000 Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens von 241 in Deutschland ausgebildeten Lehrkräften am islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache teilnehmen können. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ist es aber keineswegs. Denn erst durch eine kurz vor der Sommerpause getroffene Entscheidung des Landtags ist sichergestellt, dass auch im neuen Schuljahr noch bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht in NRW stattfinden kann.

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/religionsunterricht-die-provisorische-bruecke-muss-weiter-tragen-16344680.html

 


FAZ: Erziehung zur Freiheit

 

Jahrelang stritten Juristen darüber, ob Lehrerinnen in Deutschland mit Kopftuch unterrichten dürfen. Jetzt geht es um Mädchen, die von ihren Eltern mit Kopftüchern in die Schulen geschickt werden. In Österreich wurde im Mai ein Kopftuchverbot für Grundschülerinnen verabschiedet. Auch in Deutschland wird ernsthaft darüber nachgedacht. Insbesondere in der Union gibt es viel Sympathie für diese Idee. Nach einer Umfrage hat sich auch die Mehrheit der Bevölkerung dafür ausgesprochen. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), kündigte im Frühsommer an zu prüfen, ob ein Verbot überhaupt rechtmäßig wäre.

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kopftuchverbot-fuer-maedchen-an-grundschulen-16358244.html

 


FAZ: „Wichtige Diskussion ausgelöst"

 

Die Schau war umstritten, aber für das Museum ein großer Erfolg: Am 1. September geht die Ausstellung „Muslim Fashion" im Frankfurter Museum Angewandte Kunst zu Ende. Das Museum schätzt, dass bis dahin rund 100.000 Besuche gezählt werden.

 

Die Reaktionen seien „größtenteils und überwiegend positiv" gewesen, sagte der Direktor des Museums, Matthias Wagner K. der Deutschen Presse-Agentur

 

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-ausstellung-muslim-fashion-geht-zu-ende-16362609.html

 


FAZ: Wie das Wort so wichtig dort war

 

Nur wenigen Orientalisten wird die Ehre zuteil, ihre Nebenwerke als Kleine Schriften veröffentlicht zu sehen. Josef van Ess, der von 1968 bis 1999 in Tübingen Orientalistik lehrte, ist sie zuteilgeworden: In drei Bänden, verlegt bei Brill, hat sein neun Jahre jüngerer Bochumer Kollege Hans Hinrich Biesterfeldt 150 Arbeiten des Gelehrten versammelt. Als den Schwerpunkt seiner Forschung hat van Ess immer die Entfaltung der islamischen Theologie in den ersten Jahrhunderten nach Mohammeds Tod angesehen. Insbesondere das Denken der Mu'taziliten hat ihn ein Forscherleben lang fasziniert.          

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/geist-und-mehr/josef-van-ess-zu-den-originaltexten-des-streits-um-den-koran-16353191.html

 


SUEDDEUTSCHE: Rechtsgutachten sieht Möglichkeit für Kopftuchverbot an Schulen

 

Ein Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen, ähnlich wie in Österreich, wäre auch in Deutschland rechtlich möglich. Zu dieser Einschätzung kommt der Tübinger Verfassungsrechtler Martin Nettesheim in einem Gutachten für die Frauenrechte-Organisation Terre des Femmes. Das Gutachten dürfte die schon oft geführte Debatte erneut aufflammen lassen.

 

https://www.sueddeutsche.de/bildung/kopftuch-kopftuchverbot-muslime-schule-1.4579984

 


SUEDDEUTSCHE: Verbote helfen nicht

 

Wer keine Kopftücher im Klassenzimmer will, der muss auch Kreuz, Kippa und andere religiöse Zeichen verbieten. Klug wäre das nicht. Alles oder nichts lautet die Antwort, die das von Terre des Femmes beauftragte Gutachten zu einem Kopftuchverbot für Kinder gibt: Entweder verbietet der Gesetzgeber das Tragen jeglicher weltanschaulich und religiös bedeutsamer Kleidung in der Schule - oder er lässt es bleiben. Nur das islamische Kopftuch aus den Schulen zu verbannen, nicht aber zum Beispiel die jüdische Kippa, wäre eine Ungleichbehandlung.

 

https://www.sueddeutsche.de/bildung/kopftuchverbot-schule-gutachten-1.4580083

 


SUEDDEUTSCHE: Gegen Kopftücher in der Schule

 

Mit einem Rechtsgutachten wirbt Terre des Femmes für ein Kopftuchverbot. Ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren wäre mit dem Grundgesetz vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt der Tübinger Professor und Verfassungsjurist Martin Nettesheim in einem Gutachten, das er im Auftrag der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes erstellt hat. Am Donnerstag stellte er es auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. Ein Kopftuchverbot würde dem 42-seitigen Gutachten zufolge weder die Religionsfreiheit der Kinder beeinträchtigen, noch wäre es ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Erziehungsrechte der Eltern. "Gesetzgeberische Erziehungsziele lassen es zu", schreibt Nettesheim, "in der Schule äußere Manifestationen mit religiöser Konnotation durch noch nicht glaubensreife Kinder zu unterbinden."

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/verfassungsrechtler-gegen-kopftuecher-in-der-schule-1.4580599

 


SUEDDEUTSCHE: "Ein Verbot wird der Wirklichkeit nicht gerecht"

 

Der Migrationsforscher Hacı-Halil Uslucan erklärt, warum der Konflikt ums Kopftuch an Schulen sich nicht durch staatlichen Bann lösen lässt - und wann man doch einschreiten muss. Das islamische Kopftuch bietet immer wieder Anlass zum Streiten - vor allem dann, wenn Schülerinnen es tragen. Das will die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes verhindern und hat deshalb gerade das Gutachten eines Verfassungsrechtlers vorgelegt. Ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren wäre mit dem Grundgesetz vereinbar, heißt es dort. Es diene der "Erziehung zur Freiheit", und der Gesetzgeber könne als Erziehungsziel auch die Befreiung aus traditionellen Rollenvorstellungen festlegen. Doch ist das wirklich seine Aufgabe?


https://www.sueddeutsche.de/bildung/kopftuch-schule-hac-halil-uslucan-1.4583419

 

 

THEGUARDIAN: Court rejects bid to stop Muslim family representing sick girl

 

An NHS trust has been criticised for arguing that the family of a seriously ill five-year-old girl are incapable of acting in her best interests because of their Islamic religious beliefs. The parents of Tafida Raqeeb, who suffered a traumatic brain injury in February and is on a life-support machine, want to fly her to Italy for treatment against the judgment of doctors at the Royal London hospital. The medics believe it would be in her best interests for life support to be withdrawn and her fate is due to be determined at a five-day hearing at the high court, central London, next week.

 

https://www.theguardian.com/society/2019/sep/05/nhs-trust-claim-that-muslim-family-cannot-act-in-best-interests-of-sick-girl-is-rejected

 


BBC: Cardiff man found guilty of posting anti-Muslim messages

 

A man who shared photos of himself with a gun alongside anti-Muslim messages has been found guilty of stirring up religious and racial hatred. Jay Davison, 38, of Craig Yr Allt in the Rhiwbina area of Cardiff, posted the violent messages in August 2018.

He urged people to "stand up" in the posts on Instagram and Whatsapp. A jury at Cardiff Crown Court convicted him of one count of stirring up religious hatred and two counts of stirring up racial hatred.

 

https://www.bbc.com/news/uk-wales-49508064

 


BBC: Man hurt in brawl during funeral at Glasgow mosque

 

A man has been seriously hurt in a brawl during a funeral at a mosque in the south side of Glasgow. Police were called to the mosque on Butterbiggins Road, Govanhill, at about 13:15 following reports of the incidents. Eyewitnesses say a man attending the funeral was stabbed during a fight which broke out between a number of men. He was taken to the Queen Elizabeth University Hospital for treatment.

 

https://www.bbc.com/news/uk-scotland-glasgow-west-49524048





DIE PRESSE: Wie die Muslime prüde wurden

 

Das Buch „Liebe, Sex und Allah" schildert die lange Tradition sexueller Freizügigkeit in der muslimischen Welt. Und zeigt dabei auch, wie der Kolonialismus und seine viktorianische Moral zur heutigen Rigidität beitrugen. Über 400 arabische Wörter listet der ägyptische Gelehrte as-Suyutī im 15. Jahrhundert für den Geschlechtsverkehr auf. Dass die sexuelle Lust in der muslimischen Tradition nicht verteufelt wurde, sondern in einem bestimmten Rahmen vielmehr als gottgefällig galt, ist kein Geheimnis. Dennoch beherrschen heute rigide Vorschriften muslimischer Konservativer und Islamisten die Diskussion.


https://diepresse.com/home/kultur/literatur/5673140/Wie-die-Muslime-pruede-wurden?from=suche.intern.portal



DIE PRESSE: Extremismus-Bericht sorgt für Streit

 

Der Verfassungsschutzbericht ortet im islamistischen Extremismus die größte Bedrohung für Österreich. Die ÖVP fordert Verbote, SPÖ und Neos kritisieren die türkis-blaue Regierungszeit. Die größte Bedrohung für die Sicherheit Österreichs geht nach wie vor vom islamistischen Extremismus und Terrorismus aus. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2018 hervor, der am Mittwoch präsentiert wurde. Linksextremistische Straftaten sind im Vorjahr deutlich zurückgegangen, beim Rechtsextremismus gab es einen leichten Anstieg.


https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5674517/ExtremismusBericht-sorgt-fuer-Streit?from=suche.intern.portal


DIE PRESSE: FPÖ nennt türkise Pläne gegen politischen Islam "scheinheilig"

 

FPÖ-Klubobmann Kickl ärgert sich darüber dass die Volkspartei blaue Forderungen kopiere und nun im Wahlkampf damit "hausieren" gehe. Die Ankündigung aus dem Wahlprogramm der ÖVP, den politischen Islam verbieten lassen zu wollen, hat bei der FPÖ am Freitag für Verwunderung gesorgt. Die Forderung sei "an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten", sagte der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl in einer Aussendung. Die ÖVP hingegen verteidigte ihre eigenen Pläne. Kickl ärgerte sich vor allem darüber, dass die Volkspartei FPÖ-Forderungen kopiere und jetzt im Wahlkampf damit "hausieren" gehe.


https://diepresse.com/home/innenpolitik/5674815/FPOe-nennt-tuerkise-Plaene-gegen-politischen-Islam-scheinheilig?from=suche.intern.portal


ZEIT  ONLINE: "Kopftuch zu tragen war in bestimmten Situationen normal"

 

Ein Gespräch mit Susanne Schröter über ihre Reisen in muslimische Länder, Kontakte mit Fundamentalisten und den Vorwurf der Islamophobie


https://www.zeit.de/2019/34/susanne-schroeter-muslime-kopftuch-fundamentalismus    



WELT.DE: Prävention nimmt islamistische Rückkehrer in den Fokus

 

Radikalisierte Rückkehrer aus den IS-Gebieten beschäftigen zunehmend die Behörden. Um deren Kinder kümmern sich Therapeuten und Pädagogen. Und obwohl die Zahl der behördenbekannten Islamisten stagniert, machen sich Experten Sorgen.

Die Gefahr ist noch nicht gebannt: Zwar stagniert die Zahl behördenbekannter islamistischer Gefährder und Salafisten in Niedersachsen seit Längerem. Eine wachsende Zahl von Rückkehrern aus Syrien und dem Irak beschäftigt aber die Behörden.

https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article198624845/Praevention-nimmt-islamistische-Rueckkehrer-in-den-Fokus.html?wtrid=onsite.onsitesearch


WELT.DE: NRW ordnet Kooperation mit Islamverbänden neu

 

In NRW leben besonders viele Muslime. Das Land will die Kooperation mit ihren Verbänden auf eine breitere Basis stellen. Auch die umstrittene Ditib mischt nach Jahren der Eiszeit wieder mit. Das Land ordnet seine Kooperation mit muslimischen Verbänden neu und stellt sie auf eine breitere Basis. Für die von Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) angekündigte «Koordinierungsstelle Muslimisches Engagement in NRW» fiel im Juli der Startschuss. Ziel sei, «eine möglichst große Bandbreite zivilgesellschaftlicher Gruppen muslimischer Prägung einzubinden», sagte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. 


https://www.welt.de/regionales/nrw/article198685011/NRW-ordnet-Kooperation-mit-Islamverbaenden-neu.html?wtrid=onsite.onsitesearch


WELT.DE: Mehr Straftaten gegen Juden, Flüchtlinge und Muslime in NRW

 

Die Zahl antisemitischer, islam- sowie flüchtlingsfeindlicher Straftaten steigt in Nordrhein-Westfalen laut Halbjahresbilanz des Düsseldorfer Innenministeriums wieder an. Besonders gravierend fiel der Anstieg demnach bei den flüchtlingsfeindlichen Straftaten aus: Hier erfasste die Kriminalpolizei in NRW bis Ende Juli 2019 bereits 51 Straftaten - rund 38 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum 2018 (37).


https://www.welt.de/regionales/nrw/article199004707/Mehr-Straftaten-gegen-Juden-Fluechtlinge-und-Muslime-in-NRW.html?wtrid=onsite.onsitesearch


FAZ: Wo fast alle Schüler einen Migrationshintergrund haben

 

An einer Grundschule in Neukölln kommen viele Schüler aus einer der acht großen Clan-Familien. Mit ihrem Unterricht und vielen Projekten wollen die Lehrer verhindern, dass sich eine Parallelgesellschaft bildet. Am Ende der Sommerferien haben die Schüler der Grundschule in der Köllnischen Heide in Berlin aufgeatmet, denn sie finden Ferien ausgesprochen „doof". Die Schule liegt mitten im Brennpunktgebiet Neuköllns. Die Sonnenallee mit ihren arabischen Läden, Shisha-Bars und Cafés ist nur wenige Meter entfernt, die berüchtigte Al-Nur-Moschee gehört zum Einzugsgebiet der Schule. Dort müssen viele Schüler ihre Freizeit und das Wochenende verbringen und werden indoktriniert.


https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wie-eine-berliner-brennpunktschule-um-jedes-kind-kaempft-16331542.html


FAZ: Busfahrer verweigert Frau mit Niqab die Mitfahrt

 

Im Süden der Niederlande hat ein Busfahrer einer Frau mit Niqab die Weiterreise verweigert und daraufhin die Polizei gerufen. Auslöser ist ein neues Gesetz, das die gesamte Verhüllung in bestimmten Situationen verbietet. Ein Busfahrer in den Niederlanden hat einer Frau mit Niqab die Mitfahrt verweigert. Da die Frau in der südniederländischen Ortschaft Stein, an der belgischen Grenze, nicht aussteigen wollte, rief der Busfahrer die Polizei, wie niederländische Medien am Dienstag berichteten. Diese brachte die Frau mit dem islamischen Gesichtsschleier anschließend aus dem Bus.


https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/niederlande-busfahrer-verweigert-frau-mit-niqab-die-mitfahrt-16343423.html


FAZ: Orient und Okzident

 

Vor 200 Jahren erschien Goethes Gedichtsammlung „West-östlicher Divan". Aus diesem Anlass zeigt das Frankfurter Goethe-Haus eine Ausstellung zur Entstehungsgeschichte dieses interkulturellen Werks. Einen so entspannten Umgang mit dem Islam, wie Goethe ihn pflegte, kann man sich heute nur wünschen. Ebenso wie die Offenheit, mit der er an die persische und arabische Kultur herangegangen ist. Dabei mag es sein, dass der Autor der Gedichtsammlung „West-östlicher Divan", der umfangreichsten, die er jemals veröffentlicht hat, sich herausgepickt hat, was seiner poetischen Imagination zuträglich war und ihm als Anregung für Verse diente, die zum Schönsten gehören, was er hervorgebracht hat.


https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/goethe-ausstellung-west-oestlicher-divan-wird-200-16333935.html

 


ORF.AT: DNA-Test: IS-Waisen sind Österreicher

 

Die österreichische Staatsbürgerschaft jener Kinder, deren Mutter sich 2014 nach Syrien begab, um sich dort der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anzuschließen, ist nachgewiesen worden. Das bestätigte das Wiener Rathaus am Dienstag. Bis die beiden Buben letztendlich aus dem nordsyrischen Lager Al-Hol heimgeholt werden, könnte es allerdings noch dauern. Das Außenministerium prüft weiter. Neu ist jedenfalls, dass nun ein positiver DNA-Test die Verwandtschaft der beiden Buben mit den Großeltern beweist, wie der Anwalt der Großmutter, Clemens Lintschinger, im Ö1-Mittagsjournal erklärte. Auch die Obsorge vor dem zuständigen Gericht in Wien ist seinen Angaben zufolge geklärt: „Die Kinder können jetzt auf jeden Fall zu den Großeltern." Dass die Obsorge den Wiener Großeltern zugesprochen wurde, wurde Ö1 vom zuständigen Bezirksgericht Innere Stadt bestätigt.


https://wien.orf.at/stories/3009346/


ORF.AT: Interreligiöses Treffen am Bodensee

 

Christen, Muslime, Juden, Hindus und weitere Religionsvertreter aus der ganzen Welt treffen sich in diesen Tagen am Bodensee. Ihr Ziel: In Konflikten vermitteln und Frieden fördern. Eröffnet wurde die Weltkonferenz vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD). „Religions for Peace macht Ernst mit der Überzeugung, dass Religionen kein Anlass mehr sein dürfen für Unfrieden und Krieg, sondern dass sie im Gegenteil Werkzeuge des Friedens sein können – und müssen. (…) Religion darf niemals Rechtfertigung von Hass und Gewalt sein. Kein Krieg darf geführt werden im Namen der Religion! Das muss die gemeinsame Botschaft von Lindau sein", so der eindringliche Appell von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Eröffnungsansprache in der Inselhalle in Lindau.


https://vorarlberg.orf.at/stories/3009403/


ORF.AT: Holt Österreich Halleinerin aus Syrien?

 

Die Zukunft einer Halleinerin (Tennengau) und ihrer Kinder in Syrien bleibt vorerst weiter unklar. Die Frau schloss sich vor Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) an und hat mit einem IS-Kämpfer zwei Kinder. Seit der Niederlage des IS lebt sie in einem kurdischen Internierungslager. Aus genau diesem Lager in Syrien holt die Bundesregierung in Berlin nun einige Kinder von deutschen IS-Terroristen nach Deutschland. Die Eltern dieser Waisen wurden im Krieg gegen den IS getötet. Ob die Republik Österreich einen ähnlichen Weg einschlägt, das ist derzeit noch offen. Das gilt auch für die Halleinerin und ihre beiden Kinder. Es gehe ihnen den Umständen entsprechend gut, sagte Peter Guschelbauer vom Außenministerium dem ORF auf Anfrage.

 

https://salzburg.orf.at/stories/3009417/

 


ORF.AT: Weikendorf: Beschwerde gegen Familienzuzug

 

Die Gemeinde Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) wird gegen den positiven Bescheid der Grundverkehrsbehörde des Landes für den Hauskauf einer muslimischen Familie Beschwerde erheben. Die Beschwerde hätte aufschiebende Wirkung, womit die Familie weiter warten muss. Die Grundverkehrsbehörde hatte in der Vorwoche den Erwerb des Wohnhauses in der Weikendorfer Katastralgemeinde Dörfles durch die Familie aus Palästina bewilligt. Die Zustimmung wurde mit dem „dringenden Wohnbedürfnis der staatenlosen Erwerber" begründet. „Daher war dem Erwerb der Liegenschaft die Zustimmung zu erteilen", informierte die zuständige Abteilung des Landes Niederösterreich über den positiven Bescheid. Bürgermeister Johann Zimmermann (ÖVP) kündigte daraufhin aber Rechtsmittel an. In einer Gemeindevorstandssitzung am Mittwochabend wurde entschieden, Beschwerde gegen die Genehmigung einzubringen.

 

https://noe.orf.at/stories/3009687/

  

 

DW: Deutschland bekämpft Salafisten mit Youtube-Satire

 

Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen setzt auf Humor als Kampfmittel gegen islamistischen Extremismus. "Jihadi-Fool" heißt ein neuer Youtube-Kanal. Seine Strategie: Witz und Aufklärung. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat einen satirischen Youtube-Kanal gestartet, um die Radikalisierung junger Menschen zu verhindern. Das Projekt wurde vom Verfassungsschutz in NRW ins Leben gerufen und besteht aus zwei Teilen: einem satirischen Youtube-Kanal namens "Jihadi-Fool" (Dschihad-Dummkopf) und einem begleitenden Aufklärungskanal. Die ersten drei Folgen von "Jihadi-Fool" wurden auf der Gamescom 2019 in Köln vorgestellt. Es handelt sich um eine Mischung aus Sketch- und Comedy-Format, das "satirisch die Absurdität von Radikalisierung, Terrorismus und Islamismus thematisiert", so die Pressemitteilung. Der Begleitkanal, der mit etwas Verzögerung am Dienstag an den Start geht, greift die Inhalte der Satire auf und stellt ihnen Fakten gegenüber. Innerhalb eines Jahres sollen 32 satirische Videos und 16 Sachvideos veröffentlicht werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 500.000 Euro.

 

https://www.dw.com/de/deutschland-bek%C3%A4mpft-salafisten-mit-youtube-satire/a-50157139

 


THE GUARDIAN: Leaked emails show Ukip leader comparing Muslims to Nazis

 

Richard Braine accused of stoking tensions after also saying there are no 'moderate Muslims'. Richard Braine, the new Ukip leader, has been accused of whipping up religious tensions and anti-Muslim prejudice after leaked emails showed he argued that people should no more want Muslims to settle in their country than Nazis. Braine, who won the leadership after a campaign in which he expressed anti-Islam views, also suggested that non-Muslims needed to help Muslims to "cast out their demon" and argued there was no such thing as "moderate Muslims".

 

https://www.theguardian.com/politics/2019/aug/22/leaked-emails-show-ukip-leader-richard-braine-comparing-muslims-nazis

 


BBC: Cricket club alleges discrimination over Muslim festival

 

A cricket club claims it has been discriminated against for not playing a match during a religious festival. Gloucester AIW said it has been docked 22 points, and its opponents awarded a further 20 points as a concession, for refusing to play last Saturday.

The club, which is made up mainly of Muslim cricketers, said the date clashed with the Day of Arafat - the day before Eid al-Adha. Gloucestershire County Cricket League said it had acted "within its rules".

 

https://www.bbc.com/news/uk-england-gloucestershire-49343932

 


BBC: Home Office role in 'Woke' Muslim social network revealed

 

The Home Office is running a tailor-made social news network to help combat online radicalisation. Called This is Woke, the network has pages on Facebook and Instagram and features discussions about news as well as many aspects of the Muslim faith.

The Woke network has about 75,000 followers but some of its content has been shared widely on Facebook. The network's activity is curated by a UK media firm for the Home Office as part of its anti-terror strategy.

 

https://www.bbc.com/news/technology-49368872